Im Hasso-Plattner-Institut (HPI) werden Jahr für Jahr rund 100 Erstsemester im Bereich Informatik begrüßt – angenehm überschaubar, was den Kontakt zu Lehrenden, aber auch das Miteinander im Studium stark macht. Kein Wunder also: Im CHE-Hochschulranking glänzt das HPI regelmäßig, besonders bei individueller Betreuung und guter Karrierevorbereitung.
Aber es wäre zu kurz gedacht, beim Informatikstudium bloß an stumpfes Coden zu denken. Die Welt der Software wandelt sich rapide: Mittlerweile bastelt KI schon selbständig an Codes, aber wer soll am Ende den Überblick behalten? Gerade daher setzt das HPI auf weit mehr als Programmieren: Architektur, Systemverständnis, ethische Verantwortung – das sind die Fähigkeiten, die gebraucht werden, wenn alles smart und digital wird.
Prof. Tobias Friedrich vom HPI bringt es so auf den Punkt: "KI macht die Software-Entwicklung anders, aber nicht überflüssig. Wer selbst die Zukunft mitgestalten will und keine Angst vor Technik hat, ist bei uns goldrichtig." Das Ziel bleibt, Europas digitale Eigenständigkeit zu fördern – indem kluge Köpfe ausgebildet werden, die nicht nur mit KI umgehen, sondern sie weiterdenken und verantwortungsvoll einsetzen.
Was zeichnet das Studium sonst aus? Neben einer fundierten theoretischen Basis ist Praxis Trumpf: Von Beginn an werden reale Projekte gewälzt – mal im Team mit Unternehmen, mal solo mit einer eigenen Start-up-Idee. Da entsteht schon mal nachts die nächste große App im Flur. Außerdem profitiert man von einem stabilen Netzwerk aus Partnerfirmen, ehemaligen Studierenden und internationalen Hochschulen – ein echtes Sprungbrett, ganz gleich, ob man in die Forschung, die Wirtschaft oder gleich ins eigene Unternehmen steuern möchte.
Das HPI ist kein Neuling: Seit mehr als 25 Jahren verlassen IT-Talente den Campus am Griebnitzsee – gefragt sind sie überall. Und mit dem weiteren Ausbau des Campus dürften auch in Zukunft noch mehr Tüftler und kreative Köpfe den Weg nach Potsdam finden.
Übrigens: Mehr Infos zur Bewerbung stehen online bereit, und zum Kennenlernen gibt’s am 12. Juni 2026 einen Bachelor-Infotag. Details unter hpi.de/studium/bewerbung/ oder direkt zum Hochschulinfotag auf hpi.de/studium/warum-am-hpi-studieren/hochschulinformationstag/.
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) setzt beim Informatikstudium nicht nur auf technische Skills, sondern auch auf die Vermittlung eines umfassenden Verständnisses für den verantwortungsvollen Umgang mit KI und komplexen IT-Systemen. Die praxisnahe Ausbildung, kleine Betreuungsgruppen und enge Anbindung an Unternehmen sind zentrale Stärken, wie auch unabhängige Rankings immer wieder zeigen. Das HPI reagiert damit auf Entwicklungen, nach denen KI traditionelle Entwicklungsaufgaben zunehmend automatisiert – was den menschlichen Blick für Systemzusammenhänge und technologisch-ethisches Urteilsvermögen umso gefragter macht.
Neuere Recherchen ergeben, dass die KI-Debatte an deutschen Hochschulen derzeit intensiv geführt wird, immer stärker dominiert von der Sorge um ethische Leitlinien sowie hybride Lern- und Forschungsmodelle. Viele Universitäten bauen ähnliche Brücken zwischen Theorie und Praxis wie das HPI, doch das Institut gilt dank seiner starken Vernetzung und Innovationsorientierung weiterhin als Vorreiter. Außerdem stoßen Initiativen zur Förderung von Diversität – etwa bei der Anzahl weiblicher Studierender in der Informatik – zunehmend auf mediale und gesellschaftliche Resonanz.