Die transalpine Medienkompetenztagung markiert einen ersten Meilenstein für einen stärker vernetzten deutschsprachigen Raum in Sachen Medienbildung. Angesichts wachsender Herausforderungen – etwa Desinformation oder Hass im Netz – setzen die beteiligten Institutionen auf gemeinsame Verantwortung und Praxisaustausch, um Medienkompetenz auf allen Ebenen zu fördern. Laut taz wurde auf der Tagung betont, dass vor allem Lehrkräfte und Jugendarbeit multiplikativ wirken: Wenn sie selbst medienkompetent agieren, profitieren unzählige Kinder und Jugendliche (Quelle: [TAZ](https://taz.de)). Die Süddeutsche berichtet, dass der jüngste Anstieg digitaler Desinformation neue, länderübergreifende Gegenstrategien erfordert und dass die Projekte künftig vermehrt auf soziale Netzwerke und KI-generierte Inhalte eingehen sollen (Quelle: [Süddeutsche](https://www.sueddeutsche.de)). Laut ZEIT diskutieren Politik und Medienwächter aktuell, wie praktische Medienbildung integraler Bestandteil von Lehrplänen werden kann und wie die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene weiter ausgebaut werden könnte (Quelle: [ZEIT](https://www.zeit.de)).