Donald Trump hat die Spannungen mit dem Iran noch weiter verschärft, indem er eine große US-Flotte, einschließlich des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln, in Richtung Nahost beorderte. Seine Aussagen ergänzten den militärischen Druck durch politische Forderungen: Der Iran solle sofort neue Verhandlungen aufnehmen und dem Verzicht auf Atomwaffen zustimmen, andernfalls drohten verheerendere Militäraktionen. Die Drohungen fallen in eine Zeit anhaltender Proteste und Gewalt im Iran; zahlreiche internationale Medien berichten über Schicksale getöteter Demonstranten und drängen auf Verantwortlichkeit. Neuste Quellen berichten, dass die US-Regierung weiterhin auf eine Mischung aus maximalem Druck und diplomatischer Abschreckung setzt; der Iran wiederum reagiert mit eigenen Drohgebärden und nationalen Mobilisierungen (laut taz.de, dw.com, Spiegel.de). Zudem wird in der internationalen Presse intensiv erörtert, inwieweit wirtschaftliche Sanktionen und die militärische Präsenz das fragile Gleichgewicht in der Region weiter destabilisieren, insbesondere mit Blick auf die anstehenden US-Wahlen (Zeit.de, faz.net). Ob es zu einer direkten Konfrontation kommt, bleibt jedoch offen – hinter den Kulissen laufen laut FAZ diplomatische Manöver, um die Eskalation abzuwenden.
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