Weniger ist mehr: Personal Trainer Filipe Fesseler setzt auf Exklusivität und Verbindlichkeit für Führungskräfte

Berlin – Wenn Fitness plötzlich Chefsache wird: Filipe Fesseler verpasst dem Training für Unternehmer einen neuen Stellenwert und betreut bewusst nur ausgewählte Kunden, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

heute 17:21 Uhr | 3 mal gelesen

Haben Sie schon mal daran gedacht, wie viel Energie und Disziplin es kostet, als Geschäftsführer oder Unternehmer neben dem Alltagschaos noch einen festen Trainingsplan einzuhalten? Filipe Fesseler, Personal Trainer aus Berlin, setzt genau dort an, wo andere längst die Hanteln haben liegen lassen. In seinem Konzept sind es maximal acht Klientinnen und Klienten, die er gleichzeitig intensiv betreut – keine Massenabfertigung, sondern maßgeschneidertes Fitness-Coaching, fast schon wie die Handwerker-Notfallnummer, die man tatsächlich wählt, wenn's ernst wird. Seine Bilanz: Satte 91 Prozent bleiben engagiert und ziehen durch. Warum das funktioniert? Vielleicht, weil Erfolg beim Sport genauso wenig Automatismus ist, wie im Geschäftsleben. Zu erreichen ist er über Routinen, Zweifeln, Rückschlägen – und manchmal eben auch mit einem Coach an der Seite, der nicht locker lässt. Kontaktieren lässt sich Filipe übrigens ganz unkompliziert:

Filipe Fesseler verkörpert einen Ansatz, der Individualität und hohe Verbindlichkeit zusammenführt: Als Personal Trainer fokussiert er sich gezielt auf eine kleine Gruppe handverlesener Führungspersönlichkeiten in Berlin. Seine Erfolgsquote von 91 Prozent belegt, dass nach seinem maßgeschneiderten Programm viele Unternehmerinnen und Unternehmer ausdauernd am Ball bleiben. Das hebt sich ab vom weit verbreiteten Standard-Angebot der Branche, bei dem oft Masse über Klasse geht. Laut Recherche steht Fesseler mit diesem exklusiven, engmaschigen Betreuungskonzept im Trend: Immer mehr Zeit- und Leistungsdruck-geplagte Berufstätige schätzen diese Verbindlichkeit und das Gefühl, dass ihr Coach tatsächlich die Extrameile für sie geht. Die hohe Durchhaltequote ist möglicherweise auch ein Anzeichen dafür, dass Motivation und langfristige Routine eher durch Nähe, Verbindlichkeit und individuelle Ansprache entstehen – keineswegs automatisch durch ins Leere gesendete Trainingspläne. Interessant: Verschiedene Medienberichte beschreiben einen Wandel bei der Zielgruppe, die zunehmend nach gezielten, alltagsnahen Lösungen verlangt. Eine Herausforderung bleibt jedenfalls: Wie lässt sich eine persönliche Beziehung und Kontinuität im – teils digitalen – Trainer-Klienten-Verhältnis langfristig aufrechterhalten? Das bewusste Limitieren der Klientenzahl scheint ein ziemlich menschlicher, wenn auch ungewöhnlicher Ansatz.

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