Um ehrlich zu sein: Die Umstrukturierung des Verkehrssektors ist geradezu unumgänglich geworden. Westfalen, mit Hauptsitz in Münster, hat die Zeichen der Zeit erkannt und spricht offen darüber, wie notwendig robuste, zukunftsfähige Konzepte sind – gerade in unruhigen Zeiten wie diesen. Trotz der anhaltenden Dominanz von Benzin und Diesel unter unseren Straßen, investiert das Unternehmen stark in alternative Wege: Mehr als 120 Schnellladepunkte existieren bereits, weitere werden schon in naher Zukunft folgen. Und nicht nur das – bald sorgen neue Ladezonen speziell für Lkw in Nordrhein-Westfalen für Nachschub an Kapazität.
Dabei steht für Sandra Schütte, Bereichsleiterin Mobility, eines fest: Kunden brauchen nicht nur Steckdosen, sondern vor allem Übersichtlichkeit und faire, verständliche Preise. Mit 'EquiVolt', einer Art Rundum-Lösung für Firmenflotten, versucht Westfalen digitale Abrechnung und einfache Nutzung unter einen Hut zu bringen – ein durchaus pragmatischer, vielleicht sogar überfälliger Ansatz.
Aber das ist natürlich nur die halbe Miete. Die eigentlichen Tankstellen verändern gerade ihren Charakter: Längeres Laden heißt eben auch – länger verweilen. Plötzlich wird das Shop-Angebot wichtiger, Kaffee riecht intensiver, und ein bequemer Sitzplatz bekommt fast unerwartet an Bedeutung. Über 30 von insgesamt rund 260 Westfalen-Stationen wurden deshalb bereits umgebaut: Das Ziel? Mehr Service, ein bunteres Sortiment und eine Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt – ALVORE nennt sich dieses neue Konzept.
Und es bleibt nicht bei Strom allein. Alternative Kraftstoffe wie HVO-Diesel ergänzen mittlerweile das Portfolio. Keine komplizierten Fahrzeug-Umbauten, keine halbgaren Lösungen: Nachhaltigkeit zum sofortigen Mitnehmen, sozusagen. Schon an mehr als 30 Standorten tanken Kundinnen und Kunden jetzt diese klimafreundlichere Option.
Wer neugierig geworden ist, kann sich direkt auf der UNITI expo in Halle 1 (Stand 20) ein Bild machen – den Innovationsgeist gibt es dort quasi zum Anfassen.
Kontakt für Interessierte:
Kamil Glabica, Team Lead Unternehmenskommunikation, Tel. +49 251 695-6308, E-Mail: k.glabica@westfalen.com
Originalmeldung bereitgestellt von der Westfalen AG über news aktuell.
Westfalen AG gehört aktuell zu den deutschen Vorreitern in Sachen nachhaltige Verkehrs- und Tankstellenkonzepte. Neben dem kontinuierlichen Ausbau flächendeckender Schnelllade-Infrastruktur (bis Ende 2024 wohl über 150 Ladepunkte), positioniert sich das Unternehmen durch die Einführung innovativer Shop- und Service-Bereiche (ALVORE) – ein Ansatz, der immer mehr klassische Tankstellen zu kleinen 'Mobilitätszentren' umgestaltet. Hinzu kommen alternative Kraftstoffe wie HVO (Hydrierte Pflanzenöle), die bereits jetzt an zahlreichen Stationen erhältlich sind und so einen niedrigschwelligen Einstieg in emissionsärmere Mobilitätsformen ermöglichen. Laut Recherchen auf den einschlägigen Branchenportalen ist der Wettbewerbsdruck in diesem Marktsegment enorm gestiegen, insbesondere durch Energie-Riesen und Supermarktketten, die ebenfalls in Lade- und Mobilitätslösungen investieren. Auch politische Vorgaben, etwa das neue Schnellladestationsgesetz, zwingen Anbieter zu noch mehr Innovation. Auffällig: Die Integration von Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten wird als Zukunftstrend gesehen, was die Aufenthaltsqualität für E-Fahrer:innen auch im europäischen Vergleich verbessert. Die UNITI expo gilt unterdessen als eine der wichtigsten Messen für die Branche; die dort präsentierten Pilotprojekte und neuen Geschäftsmodelle setzen auch international Maßstäbe.