WM-Spektakel: Sieben Begegnungen binnen vier Tagen live im ZDF

Mainz – Dem Fußballfan bleibt wenig Verschnaufpause: Wer den vielfältigen Auftakt der Fußball-WM 2026 miterleben will, ist beim ZDF richtig. Zwischen Montag, 15. und Donnerstag, 18. Juni, werden insgesamt sieben Vorrunden-Spiele übertragen – darunter außergewöhnliche Paarungen und echte Primetime-Highlights. Am Samstag, 20. Juni, steht zudem das zweite Match der deutschen Elf auf dem Programm.

heute 10:38 Uhr | 5 mal gelesen

Los geht’s – etwas ungewöhnlich für deutsche Verhältnisse – in der Tiefe der Nacht: Am 16. Juni um 23:45 Uhr eröffnet das ZDF seine WM-Übertragungen mit Saudi-Arabien gegen Uruguay aus Miami, in der Gruppe H. Alexander Ruda moderiert, Oliver Schmidt kommentiert. Gleich nach dem ersten Abpfiff, nachts um 2:50 Uhr, steht Iran gegen Neuseeland aus L.A. auf dem Zettel, zu sehen im Free-TV und natürlich im Netz – Martin Schneider am Mikrofon.

Österreich zurück – frühes Pflichtprogramm am Mittwoch

Für notorische Frühaufsteher oder knallharte Fans gibt’s das Comeback Österreichs nach beinahe drei Jahrzehnten WM-Abstinenz: Mittwoch, 17. Juni, bereits um 6:00 Uhr morgens. Amelie Stiefvatter empfängt die erste Welle Zuschauer:innen schon ab 5:30 Uhr live aus San Francisco, ehe die Partie gegen Jordanien beginnt – für viele zweifelsohne die stärkste Art, in den Tag zu starten. Kommentator: Gari Paubandt.

England gegen Kroatien als abendliches Highlight

Nicht minder spannend verspricht der Mittwochabend zu werden, denn dann setzt das ZDF mit einem echten Doppelpack auf Prime-Time: Portugal – DR Kongo (19:00 Uhr, Claudia Neumann kommentiert) und später England – Kroatien (22:00 Uhr, Oliver Schmidt). Jochen Breyer führt durchs Studio und bekommt dabei die gewohnte Expertenmannschaft an die Seite – mit bekannten Gesichtern wie Per Mertesacker oder Christian Streich, dazu einer Prise Nervenkitzel. Auch zu erwähnen: England nun unter Thomas Tuchel, Kroatien wie immer feurig. In Dallas wird um 16:00 Uhr Ortszeit angepfiffen, bei uns ist es spät.

Donnerstag: zwei mal Fußball aus zwei Kontinenten

Auch am Donnerstag, 18. Juni, gibt es Fußball satt, beginnend um 17:05 Uhr mit Katrin Müller-Hohenstein und Friederike Kromp. Tschechien misst sich mit Südafrika – ein Spiel mit Brisanz, stehen doch beide nach Niederlagen zum Auftakt massiv unter Druck. Als Studiogast: Ernst Middendorp, bestens vertraut mit dem südafrikanischen Fußball. Und kaum ist die Partie vorbei, geht es um Mitternacht weiter: Kanada, Mit-Gastgeber, trifft in Vancouver auf Katar, den ehemaligen Alleinausrichter der WM 2022.

Nichts verpasst? Online nachholen!

Wer nachts nicht schauen kann, findet ausführliche Zusammenfassungen zu jeder Begegnung auf sportstudio.de, ZDFheute.de und im Streaming-Angebot des Senders. Exklusiv im ZDF-Liveblog kann man jederzeit Zwischenstände, Reaktionen und Einschätzungen mitverfolgen, ganz egal auf welchem Gerät – so geht moderne WM-Berichterstattung 2026.

Fragen, Lob, Kritik? Die ZDF-Kommunikation ist unter pressedesk@zdf.de erreichbar. Wer mag, findet das ZDF auch auf LinkedIn (Link).

Original-Material vom ZDF via news aktuell

http://ots.de/600a89

Das ZDF bringt Fußball-Unterhaltung in bisher selten erlebter Dichte: Innerhalb von vier Tagen werden sieben WM-Spiele der Gruppenphase gezeigt, inklusive ungewöhnlicher Anstoßzeiten – teils mitten in der Nacht oder sehr früh am Morgen. Vor allem der Auftritt Österreichs nach 28 Jahren und spannende Primetime-Partien wie England gegen Kroatien könnten Zuschauer anlocken. Zur Info: Das Streaming-Angebot mit Zusammenfassungen und Liveticker ermöglicht WM-Feeling rund um die Uhr.
Aktuell beschäftigt die Fußballöffentlichkeit laut Zeit Online die Diskussion über die Mannschaftsstärke und die Shahala (Motto) der kroatischen Auswahl, besonders angesichts des neuen Trainers der englischen Nationalmannschaft, Thomas Tuchel. Im Spiegel werden mögliche Auswirkungen der ungewöhnlichen Spielzeiten auf die Zuschauerakzeptanz und Werbeerlöse der öffentlich-rechtlichen Sender in den Fokus gerückt. Die FAZ hebt hervor, dass die WM 2026 erstmals in drei Ländern – den USA, Kanada und Mexiko – ausgetragen wird, was die organisatorische Komplexität verstärkt und zu den außergewöhnlichen Anstoßzeiten führt, die vor allem das deutsche Fernsehpublikum betreffen.

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