Wo die Zukunft Gestalt annimmt: Begrüßung neuer Lehrkräfte in Baden

Zwischen Vorfreude, Respekt und Aufbruchsstimmung: Zum Schulstart fanden sich in Baden angehende Lehrerinnen und Lehrer zusammen – Bildungsdirektor Karl Fritthum nutzte die feierliche Gelegenheit an der PH Niederösterreich, um ihnen Mut zu machen und die besondere Aufgabe des Lehrberufs zu würdigen.

heute 12:20 Uhr | 3 mal gelesen

Es war ein Schwall junger Gesichter, die am 1. September 2026 den Hörsaal Aequalitas der PH Niederösterreich füllten. Karl Fritthum, sichtlich angetan, stand am Rednerpult – irgendwie erinnerte das Ganze an einen Kapitän, der seine Crew auf dem Ozean der Bildung willkommen heißt. Die Stimmung wogte zwischen Frische und Ehrfurcht: Diese Mischung, wenn Gewohntes plötzlich beginnt, sich in Zukunft zu verwandeln. Fritthum hob in seiner Ansprache hervor, dass Lehrerin oder Lehrer zu sein eben keine gewöhnliche Berufswahl, sondern ein gelebtes Engagement sei – ein Weg, der Menschen prägt. Man nehme eine Rolle ein, bei der es um mehr gehe als um Fächer und Prüfungen. Was bleibt, ist vor allem die Verantwortung und der leise Optimismus, dass Bildung tatsächlich etwas verändern kann. Fritthum schloss mit einer Mischung aus Wertschätzung, Zuversicht und fast schon einem Augenzwinkern: Gute Reise also, auf diesem weiten Meer der Möglichkeiten.

Die Pädagogische Hochschule Niederösterreich (PH NÖ) startete am 1. September 2026 mit der offiziellen Begrüßung ihrer neuen Junglehrkräfte in ein weiteres Ausbildungsjahr. Bildungsdirektor Karl Fritthum legte in seiner Ansprache besonderes Gewicht auf die gesellschaftliche Bedeutung des Lehrerberufs. Ähnliche Themen finden sich auch in aktuellen Beiträgen zur Bildungspolitik: In den letzten Tagen wurde in mehreren Medien erneut auf die Herausforderungen beim Lehrer:innenmangel, auf notwendige Reformen der Lehrer:innenausbildung und die Bedeutung der Schulbildung für gesellschaftliche Veränderungen hingewiesen. Online-Diskurse drehen sich aktuell um Innovationen im Unterricht, die Notwendigkeit emotionaler und sozialer Kompetenzen im Lehrerberuf sowie die Rolle des Bildungssystems in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche. Der persönliche Aspekt – also die berufliche Identität der Lehrkräfte und ihr Beitrag zur Zukunft – zieht sich dabei als roter Faden durch viele Debatten und Kommentare.

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