Künzelsau / Böheimkirchen (25.06.2026) – Die Würth-Gruppe bleibt UNICEF treu: Schon zum neunten Mal in Folge beteiligt sich das Unternehmen mit einer großen Spende – diesmal satte 400.000 Euro. Der Fokus liegt auf einem Angebot in der südphilippinischen Autonomieregion Bangsamoro, wo viele Kinder zwischen Konflikt, Armut und unsicherem Alltag groß werden. Das Ziel? Mehr als nur die Schulbank drücken: Neben Unterricht und neuen Lernmaterialien stehen vor allem auch Schutz, Gemeinschaft und Zukunftsperspektiven im Mittelpunkt.
"Viele Kinder auf den Philippinen stehen täglich vor enormen Herausforderungen. Umso wichtiger, ihnen einen Funken Hoffnung, Stabilität und die Chance auf persönliche Entwicklung zu geben. Bildung ist ein Hebel für Veränderung", so Maria Würth, die das Projekt tatkräftig unterstützt, während Mutter Bettina Würth bei UNICEF Deutschland mitwirkt. Erwähnenswert: Die erneut gespendete Summe stammt auch aus Erlösen der langjährig etablierten RW WORKOUT-Woche: Eine Aktionszeit, in der Würth-Mitarbeiter aus Verwaltung und Außendienst gemeinsame Wege zu Kunden finden und so gleich doppelt etwas bewegen – für den Betrieb und für den guten Zweck.
Das UNICEF-Programm setzt darauf, Lehrer fit zu machen, Schulentwicklung zu fördern und Eltern, lokale Gruppen und Jugendliche enger einzubeziehen. Fast 30.000 Kinder und junge Leute profitieren direkt; durch stärkere Schulen und Dialoge werden über 54.000 Menschen in den Gemeinden ebenfalls erreicht. Wichtig: Wer einmal reale Lebensumstände miterlebt hat, weiß, wie entscheidend selbst kleine Verbesserungen für Familien und Jugendliche sein können. Der Dank von UNICEF fällt entsprechend herzlich aus.
Die Würth-Gruppe ist ein weltweit verschachteltes Unternehmen mit Sitz in Künzelsau, Zigtausenden Mitarbeitenden, Milliardenumsätzen – und, wie man sieht, einem gewissen sozialen Gewissen. Wer die ehrliche Zusammenarbeit mit eigenen Augen sehen will, sollte einen Blick auf die jährliche RW WORKOUT-Woche werfen: Berater und Kunden an einem Tisch, neue Ideen fliegen hin und her, und aus Handel wird Hilfsbereitschaft.
Noch ein Wort zu Würth Österreich: Mit einem massiven Sortiment – von Schrauben bis Arbeitsschutz – und über 80 Läden setzt das Unternehmen auch hier Standards in Service und Sortiment. Fast 1.000 Frauen und Männer sorgen in Österreich für reibungslosen Ablauf bei Kundschaft aus Handwerk und Industrie.
Manche mögen bei solchen Unternehmen ein gewisses Kalkül vermuten. Doch egal ob Selbstzweck oder echter Altruismus: Am Ende profitieren Tausende Kinder, denen sonst die Mittel fehlen würden. Und wenn Gutes dabei herauskommt, zählt unterm Strich schließlich der Effekt, oder?
Die Würth-Gruppe spendet 400.000 Euro an UNICEF, um unterprivilegierte Kinder und Jugendliche in der südphilippinischen Region Bangsamoro zu unterstützen. Das unterstützte Programm zielt darauf ab, Lehrkräfte fortzubilden, Schulentwicklungsprozesse zu verbessern und den sozialen Zusammenhalt durch die Zusammenarbeit mit Eltern, Jugendlichen und lokalen Gruppen zu stärken. Indirekt profitieren über 54.000 Menschen, da die verbesserten Bildungs- und Kinderschutzangebote auf die gesamte Gemeinschaft ausstrahlen und ein besseres Fundament für Frieden und Entwicklung schaffen. Erweiterte Details laut aktueller Internetrecherche: Mit den Mitteln reagiert UNICEF vor Ort auch gezielt auf die Folgen von Naturkatastrophen, wie Taifune oder Überschwemmungen, die gerade in Mindanao die Bildungsinfrastruktur immer wieder zerstören. Die Förderungen setzen gezielt auf Gemeindeprojekte, etwa das Wiederaufbauen von Schulen oder die Fortbildung von Lehrern im Bereich Trauma-Bewältigung. Darüber hinaus werden Kinderrechts-Initiativen und jugendpolitische Dialogformate unterstützt, die über das Klassenzimmer hinaus den gesellschaftlichen Wandel in der Region anstoßen.