Wien. Für einige bedeutet Herkunft Adelssitz und Stammeswappen – bei Carl Albrecht Waldstein klingt da eher ständiger innerer Antrieb mit. Er sieht Verpflichtung, nicht Privileg. So klebt er 18 Jahre lang an einer Idee, die sich fast unverschämt simpel anhört: Meerwasser wird, dank smarter Sonnenenergie, zu Trinkwasser – mit einer Technologie, die (wirklich!) auf dem Prüfstand des renommierten Fraunhofer-Instituts jede Skeptikerfrage ausgehalten hat. Die Welt dürstet, während Waldstein und sein DesertGreener-Team mit Schraubenzieher, Simulationssoftware und persönlichen Kraftreserven gegen die große Wasserkrise der Menschheit antreten.
Das aktuellste Zwischenfazit ist nicht weniger als ein Etappensieg: Simulation erfolgreich, Pilotanlage bereit für die letzte Teamaufstellung auf Zypern. Und unterm Strich? Bewertung hoch, Token im Aufwind, Zukunftsvision intakt. Für hundert Neugierige gibt es jetzt sogar die Gelegenheit, die „Wasserschmiede“ noch in Wien zu betreten, ehe sie ins Ausland wandert – fast wie ein geheimes Konzert, aber mit salzhaltiger Luft. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist längst Laboralltag geworden.
Waldstein pflegt dabei einen – zugegeben manchmal altmodisch wirkenden – Ethos: Nicht wegschauen, sondern tun. Während jährlich Millionen an Wasserknappheit sterben, wird in Wien experimentiert, validiert und antizyklisch investiert. Denn wo Wasser fließt, sprießen Wirtschaft und Hoffnung, sagt Waldstein – und für einen Moment schummelt sich ein bisschen Pathos in die nüchterne Bilanz.
Neben der Technik ist da noch die Finanzwelt: Das Unternehmen stellt seinen DGRX-Token neu auf, kündigt Preisanpassungen und ein Spezial-Webinar zum Weltwassertag an. Das mag sperrig klingen, eröffnet aber tatsächlich Zugänge für Unterstützer, die mehr als nur stille Anteilseigner werden möchten. Und dann noch dies: Am 18. März 2026 gibt’s in einer versteckten Wiener Werkstätte die einzige Führung für Auserwählte – bevor die Pilotanlage endgültig Richtung Zypern antritt. Der alte Adel, so scheint es, kann auch ganz schön Start-up.
Carl Albrecht Waldstein und sein Unternehmen DesertGreener stehen kurz davor, mit einer neu entwickelten solarbetriebenen Meerwasserentsalzung einen historischen Beitrag gegen die weltweite Wasserknappheit zu leisten. Die Technologie ist wissenschaftlich durch das Fraunhofer-Institut abgesegnet und bereit für den nächsten Schritt: Live-Tests auf Zypern. Die Initiative bringt nicht nur Wasser, sondern Impulse für Landwirtschaft und Wirtschaft in betroffene Regionen und weckt branchenweites Interesse, etwa auch durch die begleitende Blockchain-Komponente DGRX Token.
Aktuell wächst der globale Druck zur Lösung der Wasserkrise rapide: Weltweit warnen Studien vor weiter zunehmender Wasserknappheit mit gravierenden Folgen für Entwicklungsländer. Auch in Europa war Hitze und Trockenheit dieses Jahr ein Dauerthema, wie die taz berichtet. Die dezentrale, solare Entsalzung gilt dabei als Hoffnungsträger, etwa für Regionen wie den Mittelmeerraum oder Afrika.
Frisch veröffentlichte Analysen in den Medien (vgl. SPIEGEL, ZEIT, FAZ, t3n) beschreiben Wasserwirtschaft und innovative CleanTech-Ausgründungen zunehmend als „systemkritisch“. Gerade Initiativen wie DesertGreener zeigen die Chance, Investitionen und Klimaschutz zu verbinden. Und: Bei ähnlichen Projekten in Spanien und Israel werden aktuell Rekordbudgets mobilisiert. Deutschland und Österreich hinken teilweise noch bei regulatorischen Prozessen hinterher, stellen jedoch bei Technologie und Ausbildung international die Weichen für Lösungen wie die von DesertGreener.