Es gibt diese Momente im Büro, da braucht man dringend ein gutes Foto – und der Fotograf ist natürlich gerade nicht zur Hand. Wer nun meint, dass in so einem Fall nur irgendwas mit dem Handy dokumentiert werden kann, unterschätzt das Potenzial, das in ein wenig Grundwissen und Übung steckt. Die dpa-Akademie bietet dazu einen Workshop, der keine Langeweile, sondern vielmehr einen schnellen Sprung ins praktische Fotografieren verspricht. Im Klartext: Teams oder Einzelpersonen aus PR und Kommunikation werden fit gemacht, um mit vorhandenem Equipment – sei's nun Handy oder Kamera – ansprechende, technisch solide Bilder zu produzieren. Praxis steht dabei vor grauer Theorie. Der Coach, Frank May, seines Zeichens erfahrener Pressefotograf, teilt nicht nur die Grundlagen der Bildgestaltung und -technik, sondern geht auch auf typische Stolperfallen ein. Was macht ein Bild wirkungsvoll? Wieso ist Licht manchmal mehr Feind als Freund? Und wie funktioniert das überhaupt mit Social Media, wo ja Schnelligkeit zählt, aber dennoch Qualität gefragt ist? Spannenderweise geht’s sogar bis hin zur kleinen Video-Einführung – und auch ein Kaltstart in Sachen Bildbearbeitung ist drin. Besonders charmant: Wer nach dem Praxistag mal wieder unsicher ist, kann in einem speziell abgestimmten Handout nachschlagen. Also, für alle, die in Unternehmen, Verbänden oder kleinen Teams nicht nur Text, sondern auch visuelle Geschichten erzählen wollen, dürfte dieses Coaching tatsächlich ein Gamechanger fürs Tagesgeschäft werden – sofern Offenheit für Neues und ein bisschen Neugier mitgebracht wird.
Der Fotoworkshop der dpa-Akademie bietet PR- und Kommunikationsteams einen praxisnahen Einstieg in die Welt der professionellen Fotografie – unabhängig davon, ob Kamera oder Handy zum Einsatz kommt. Im Mittelpunkt steht nicht die Technik allein, sondern die Fähigkeit, Geschichten mit Bildern zu transportieren, sei es für Pressearbeit, interne Kommunikation oder soziale Medien. Weiterführende Recherchen zeigen, dass mit Blick auf aktuelle Trends – wie etwa KI-unterstützte Bildbearbeitung, neue Formate für Social Media (Reels, Stories etc.) und der steigende Qualitätsanspruch an visuelle Kommunikation – viele Unternehmen durch gezielte Schulungen wie diesen Workshops tatsächlich erfolgreicher auftreten. Besonders gefragt sind mittlerweile auch Skills zum schnellen Erstellen und Bearbeiten von Inhalten direkt am Smartphone; Experten raten jedoch zur Sensibilität bei ethischen und urheberrechtlichen Fragen, die mit der Bildverwendung einhergehen. Entscheidend bleibt: Wer die visuelle Sprache seiner Zielgruppe versteht, verschafft sich Gehör – und oft reicht schon ein ungezwungenes, aber gut gemachtes Foto, um aufzufallen.