Knallige Akzente: medi setzt mit Safrangelb und Samtviolett ein Farb-Statement in der Kompressionsmode

Bayreuth – Wenn Safrangelb leuchtet und Samtviolett in der Tiefe schimmert, wird klar: Medizinische Kompressionsstrümpfe können mehr als nur funktional sein. Die neuen Töne von medi verleihen Betroffenen Mut zum Stil und Lust am Experimentieren – mitten im Alltag. Mit Lichtblau und Salbeigrün wächst zudem das Trend-Quartett und neue Strass-Motive sorgen für einen Hauch Extravaganz. Ab 15. September 2026 sind die frischen Farben und Designs für Rund- und Flachstrick sowie mit Kristall-Applikationen bestellbar.

heute 17:27 Uhr | 2 mal gelesen

Wer hätte gedacht, dass medizinische Kompression einmal zum modischen Markenzeichen avancieren könnte? medi – ein Name wie ein Versprechen – bringt mit Safrangelb und Samtviolett zwei markante Farben ins Spiel, die so gar nicht nach Krankenhausflur klingen. Mode, Kunst, urbanes Flair: Die Inspiration stammt querbeet, was den Charme ausmacht. Katharina Funk, die an dieser Design-Offensive maßgeblich beteiligt ist, spricht von 'gewollten Gegensätzen' – ein bisschen wie Tag und Nacht auf einem Bein, könnte man meinen. Safrangelb sprüht vor Lebensfreude und macht sichtbar, Samtviolett hüllt ein in Ruhe und Tiefe – und zum Thema Kombinierbarkeit gibt's ohnehin keine Ausreden mehr. Die Fotos zur neuen Linie entstanden nicht einfach im Studio, sondern in den ehrwürdigen Räumen des The Hoxton in Wien. Ein Hotel, wo 50er-Jahre-Charme und modernistischer Stil einander begegnen, beinahe wie ein Spiegel des 75-jährigen Jubiläums von medi. Da passt Safrangelb zur Wärme des Interieurs, während Samtviolett mit nobler Zurückhaltung den Ton angibt. Stefanie Schimoni, die kreativen Zügel in der Hand, spricht von einer Bühne für Farbe und Geschichte. Interessant: Die Kampagne lebt von echten Menschen. Nele Rubin, die mit Venenleiden unterwegs ist, kann inzwischen über Vergangenheit und Vorurteile schmunzeln – Styling inklusive. Jürgen Jakob, selbst von einem Lymphödem betroffen, setzt ein Zeichen: Nicht verstecken, sondern zeigen, lautet seine Devise. Männer leiden ja bekanntlich gern im Stillen, aber auch das scheint sich hier zu ändern. Die Design-Kampagne ist also weniger Hochglanzwerbung, mehr echter Lebensmut. Für Neugierige bleiben die Kontaktwege klassisch: Telefon, E-Mail, Servicecenter – da sieht man, dass trotz aller Farbexplosion immer noch jemand zuhört. Und ja, Internet-Surftipps zur Kombination medizinischer und modischer Fragen gibt's gleich mit dazu.

Mit den neuen Trendfarben Safrangelb und Samtviolett will medi zeigen, dass medizinische Kompressionsstrümpfe und Individualität kein Widerspruch sein müssen: Sie machen Mut, aus Funktion ein modisches Statement zu formen. Besonders das Zusammenspiel von Fotolocation und Beteiligten, die selbst betroffen sind, verleiht der Designkampagne Tiefe und Glaubwürdigkeit. Laut aktuellen Branchenanalysen setzen immer mehr Produzenten auf optische Vielfalt und Personalisierung, da sich der gesellschaftliche Blick auf 'Medizinprodukte' wandelt – insbesondere jüngere Betroffene wünschen sich heute Lösungen, die mehr als reine Therapie darstellen. Die Einbindung von Betroffenen in die Kampagne von medi wird auch andernorts als Erfolgsgarant gesehen: Authentizität und Offenheit rücken immer stärker in den Mittelpunkt, insbesondere im Bereich chronischer Erkrankungen. Und: Die Rolle von Farben in der Medizin wird gegenwärtig auch wissenschaftlich diskutiert – Studien deuten darauf hin, dass bunte, individuelle Produkte die Therapietreue und Lebensqualität deutlich steigern können.

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