Kein Witz, kein Irrtum, kein Hintertürchen: Ein Lottospieler (oder eine Lottospielerin, wir wollen ja niemanden ausschließen) aus dem Rheinland hat am 31. März bei der Eurojackpot-Tombola unfassbare 70.718.366,90 Euro gewonnen. Alles begann mit neun Tipps auf einem abgegebenen Spielschein, 18,75 Euro Einsatz – und am Ende der ganz große Glücksgriff. Die berühmten Zahlen 5, 15, 18, 20, 35 sowie 7 und 8 wurden gezogen, und damit landete plötzlich fast ein Jahresverdienst eines Bundesliga-Profis auf einem einzigen Konto. An Kuriosität mangelt es nicht: Der Gewinn fällt auf den Vorabend vom 1. April, ausgerechnet! Noch beim letzten Mal – am 3. März – wanderte der Hauptpreis von zehn Millionen Euro nach Slowenien. Aber zurück nach NRW: Dort dürfen jetzt nicht nur der Jackpot-Sieger, sondern auch noch drei weitere Glückspilze jubeln. Die teilen sich mit Tippern aus Polen, Finnland, Ungarn, Berlin und Tschechien hohe Summen: Fünf Richtige und eine Eurozahl sind mit 625.615,20 Euro dotiert, fünf Richtige bringen immerhin noch 352.817,80 Euro. Apropos Hoffnungsschimmer: Die nächste Chance für einen eigenen Geldregen gibt es schon am Freitag, und zwar mit rund zehn Millionen Euro in der ersten Gewinnklasse. Näheres gibt’s in jeder Lotto-Annahmestelle oder online auf www.eurojackpot.de. Auch wenn der Zufall einen langen Atem hat – irgendwer trifft ihn immer.
Ein Rheinland-Tipper hat bei der Eurojackpot-Ziehung vom 31. März mehr als 70 Millionen Euro abgeräumt – ein Rekordgewinn, der den Auftakt des Aprils beinahe surreal erscheinen lässt. Insgesamt gewann er mit neun Tipps und hatte damit weit mehr Erfolg als Millionen andere Mitspielende. Die nächste Ziehung am kommenden Freitag lockt bereits mit neuen Millionen, denn der Jackpot startet wieder bei zehn Millionen Euro. Laut FAZ gibt es immer wieder Debatten über den sozialen Einfluss großer Lotterie-Gewinne; während NRW über einen neuen Großgewinn jubelt, steigert dies die Hoffnung unzähliger Mitspieler auf ihren eigenen Glücksmoment. Statistiken zeigen: Die Zahl der Lottospielenden bleibt trotz Digitalisierung überraschend stabil, wie etwa die Süddeutsche kürzlich berichtete. Und die BILD erinnert daran, dass vorige Millionengewinner oft Jahre später ihr Vermögen verloren haben – Glück ist eben nicht alles, manchmal braucht es auch einen kühlen Kopf im Rausch der Zahlen.