Das Gespräch zwischen DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Vizepräsident Hans-Joachim Watzke und Jürgen Klopp fand erstaunlicherweise nicht in irgendeiner DFB-Büroetage, sondern im pulsierenden New York statt – schon etwas ungewöhnlich und vielleicht bezeichnend für die Internationalität des Fußballs dieser Tage. Jedenfalls: Die Beteiligten nannten die Unterhaltung nicht einfach nur konstruktiv, sondern betonten, dass sie bereits auf zentrale Vertragsdetails geeint seien. Klingt erstmal nach einem Durchbruch, oder? Allerdings bleiben noch ein paar Hürden. Der aktuelle Arbeitgeber von Klopp, Red Bull, müsste zustimmen, und letztlich soll der finale Vertrag noch von den Gremien der DFB GmbH und Co. KG abgesegnet werden. Für beide Seiten ist also ein gewisser Optimismus angebracht, aber so ganz am Ziel scheint man noch nicht zu sein. Interessant außerdem: Die Gespräche sind für nächste Woche fortgesetzt geplant – und vermutlich wartet Fußball-Deutschland gespannt auf eine endgültige Entscheidung. Persönlich frage ich mich: Wäre Klopp als Nationaltrainer vielleicht ein Risiko wert, wenn man an den frischen Wind denkt, den er mitbringen könnte?
Zwischen DFB und Jürgen Klopp sieht alles nach einer bevorstehenden Einigung aus. Die entscheidenden Vertragsmerkmale wurden geklärt, allerdings sind noch Details wie die Zustimmung des aktuellen Klubs und die Absegnung des Vertrags auf Gremienebene offen. Klopps potenzielle Verpflichtung wird in den Medien durchaus kontrovers diskutiert – während viele Fans sich frische Impulse versprechen, gibt es auch kritische Stimmen, die vor zu hohen Erwartungen warnen. Recherchen zeigen: In mehreren aktuellen Berichten etwa wird Klopps außergewöhnlicher Führungsstil und dessen mögliche Übertragbarkeit auf die Nationalelf analysiert. Außerdem thematisieren große Medien die Frage nach einer neuen Identität und Ausrichtung des DFB, die in den letzten Jahren mehrfach gefordert wurde. Immer wieder taucht jedoch Skepsis auf, ob eine einzelne Person diese hohen Erwartungen überhaupt erfüllen kann.