Ein Vierteljahrhundert „Alle Wetter!“ spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung wider: Was einst als kleine Nische begann, hat sich durch konstante Publikumsbindung, innovative Präsentation und die Einbindung ins ARD-Wetterkompetenzzentrum zu einer Marke mit bundesweiter Strahlkraft gemausert. Interessant ist, wie Wetterberichterstattung im Fernsehen nicht nur informieren, sondern auch verbinden und unterhalten kann – etwas, das gerade in Zeiten zunehmender Wetterextreme und Klimadiskussionen an Bedeutung gewinnt. Ergänzend dazu beobachten Medienanalysten einen wachsenden Wunsch nach regional zugeschnittenen, verständlichen Wetterinformationen, die „Alle Wetter!“ geradezu exemplarisch erfüllt – während das 2020 gegründete Kompetenzzentrum mit neuester Technik in Sachen Digitalisierung, Prognose-Tools und interaktiven Formaten Maßstäbe setzt. Nach aktueller Recherche finden sich jüngste Beiträge zur Relevanz und Weiterentwicklung regionaler Wettersendungen, der Bedeutung von Lokaljournalismus auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie zu den Herausforderungen der Digitalisierung im Wetterbereich: - Die taz berichtet in einem jüngst erschienenen Artikel über die Rolle lokaler Medienformate wie „Alle Wetter!“ für die kritische und alltagsrelevante Information der Bevölkerung; der Beitrag verweist besonders auf die Notwendigkeit, trotz Digitalisierung regionale Expertise nicht zu verlieren (Quelle: taz.de). - Die Süddeutsche Zeitung analysiert, welche innovative Bedeutung das ARD-Wetterkompetenzzentrum für die Entwicklung hochpräziser Wettermodelle beiträgt und wie die Erwartungen an transparente, verständliche Präsentation von Wetterdaten im TV wachsen (Quelle: sueddeutsche.de). - Die Frankfurter Allgemeine Zeitung setzt sich mit den geänderten Sehgewohnheiten beim Wetterfernsehen auseinander und hebt hervor, wie Sendungen wie „Alle Wetter!“ und „Maintower“ dem hr-fernsehen helfen, jüngere Zielgruppen zu erreichen – nicht zuletzt durch kluge Integration von Online- und Social-Media-Inhalten (Quelle: faz.net).