Zum dritten Mal in Folge wurde beim Eurojackpot der ganz große Gewinn abgeräumt – diesmal teilen sich eine Spielerin bzw. ein Spieler aus Finnland und ein Glückspilz aus der Slowakei den Start-Jackpot, jeweils fünf Millionen Euro. Auffällig ist, dass 2026 damit schon acht Jackpots und neun Gewinner im obersten Preissegment gezählt wurden – das gab es in der Geschichte von Eurojackpot noch nie. Die Glücksspielbranche sieht diesen Boom mit einer Mischung aus Freude und Staunen; Experten warnen allerdings vor der Illusion: Trotz der aktuellen Häufung steht die grundsätzliche Unwahrscheinlichkeit eines Lotto-Haupttreffers außer Frage. Im Netz wird allerdings auch diskutiert, ob die vermehrte Gewinnverteilung mit neuen Spielstrategien, besseren Tippgemeinschaften oder einfach nur purer Statistik zusammenhängt. Quellen wie die Süddeutsche berichten, dass die Teilnehmerzahlen in ganz Europa nach dem Gewinnrekord deutlich steigen (ein recht banaler, aber typischer Reflex der Hoffnung). Rückmeldungen aus Finnland und der Slowakei zeigen, dass der plötzliche Geldsegen sowohl Euphorie als auch Sorgen um Privatsphäre und Finanzplanung auslöst.