Mit dem neu eröffneten Falco-Memorial in Puerto Plata erhält der 1998 verstorbene Künstler in der Dominikanischen Republik eine offizielle Gedenkstätte – ein Novum, das Falcos internationale Bedeutung untermauert. Neben seinem Welthit 'Rock Me Amadeus' beeinflusste Falco mit seinem ungewöhnlichen Stil Generationen von Musikern und Fans, nicht nur in Österreich, sondern weit darüber hinaus. Falco bleibt ein Symbol für künstlerische Eigenwilligkeit, wobei die dauerhafte Präsenz dieses Memorials zeigt, wie tief er – selbst nach Jahrzehnten – im kollektiven Gedächtnis verankert ist. Ergänzung: Laut einer aktuellen Meldung der 'Kronen Zeitung' war Falco nach seinem Tod 1998 in Österreich Thema zahlreicher Tribut-Veranstaltungen, doch ein würdiger Ort an seinem letzten Aufenthaltsort fehlte bislang. Die Gedenkstätte ist ein Versuch, seinen Mythos auch in der Dominikanischen Republik lebendig zu halten und Touristen wie Einheimischen eine Möglichkeit zu bieten, innezuhalten. Zugleich zeigen Berichte in internationalen Medien, dass Falcos Stellenwert in der Pop-Geschichte nach wie vor ungebrochen ist. (Zusätzliche Informationen aus Recherchen verschiedener Medien.)