Wer tagtäglich im Büro sitzt und darüber nachdenkt, sein eigener Chef zu sein, stößt irgendwann auf die üblichen Stolpersteine: Wie bezahlt man das alles? Was, wenn die Kunden ausbleiben? Oder wenn der Traum an Bürokratie und Komplexität zerbricht? Das hat nicht nur Auswirkungen für einzelne Angestellte, sondern auch für die Gesamtwirtschaft – denn sobald Nachfolger fehlen, geraten beachtliche Teile des Mittelstands ins Wanken. Fabian Zamzau von Otter Consult bringt es auf den Punkt: Gibt es keinen, der übernimmt, hat am Schluss keiner mehr etwas davon.
Mit diesem Problem beschäftigt sich das Team von Otter Consult – immer wieder, seit Jahren. Zamzau, Polit und Steck begleiten regelmäßig die Nachfolge komplexer Mittelständler und leiten den Prozess mit klarem Fahrplan: Entrepreneure übernehmen keine Baustellen, sondern intakte Betriebe mit Teams, gewachsenen Prozessen und geschliffenem Know-how. "Der Schritt in die Selbstständigkeit muss nicht ins Chaos führen", meint Michael Polit. Stattdessen zeichnen belastbare Zahlen, fortlaufende Strukturen und realistische Planung das Bild eines Unternehmensübergangs, der kalkulierbar bleibt.
Statt ganz von vorne auf Kundensuche zu gehen, erhält man als Käufer ein funktionierendes Firmengerüst – Stammkunden, gewachsene Lieferantennetzwerke, eingespielte Arbeitsabläufe. Zugegeben, die Übernahme bedeutet nicht einfach einen Schlüssel zu übernehmen: Man erbt auch oftmals eingeschliffene Routinen und altmodische Arbeitsprozesse. Gerade das kann aber der Einstiegspunkt sein, um frischen Wind ins Unternehmen zu bringen – etwa durch Digitalisierung, klarere interne Abläufe oder gezieltes Online-Marketing.
Wer von der Angestellten-Welt ins Unternehmertum wechselt, sollte aber nicht blauäugig agieren. Otter Consult setzt deshalb auf einen strukturierten Fahrplan: Von der Auswahl des richtigen Betriebs, über die Analyse der Wirtschaftlichkeit, bis hin zu Finanzierungsstrategien und dem eigentlichen Übergabemanagement. Besonderes Augenmerk gilt dem Wissenstransfer, der Einarbeitung und einer offenen Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden – damit alle wissen, woran sie sind und wie es weitergeht. Interessant ist dabei das Beispiel von Tobias Nienstedt, ehemals angestellter Heizungsbaumeister, der mittels Firmenübernahme einen Betrieb aus der Brandschutztechnik weiterentwickelte und schneller das verdiente als je zuvor. Heute denkt er schon an den nächsten Zukauf.
Wer also den Sprung wagen will, muss nicht alles auf eine Karte setzen – Otter Consult zeigt: Mit Struktur, Beratung und Mut lässt sich ein bestehendes Unternehmen übernehmen, ohne ins Ungewisse zu stürzen. Weitere Infos oder ein unverbindliches Gespräch gibt’s direkt bei Otter Consult.
Das Übernehmen eines bestehenden Unternehmens kann für Angestellte eine vielversprechende, aber auch herausfordernde Alternative zur klassischen Neugründung sein. Besonders interessant ist, dass laut aktuellen Medienberichten immer mehr Unternehmen Nachfolger suchen; laut einem Bericht der FAZ stehen allein in Deutschland in den kommenden fünf Jahren über 190.000 Betriebe zur Übergabe an. Auch das Thema Fachkräftemangel verstärkt die Dynamik: Während Altinhaber oft in Rente möchten, fehlen häufig die passenden Kaufinteressenten mit Unternehmergeist und Bereitschaft zu Investitionen. Ein strukturierter Firmenkauf vereint nicht nur vorhandene Strukturen, sondern reduziert auch die Unsicherheiten des Neustarts, gerade wenn Experten wie Otter Consult anleiten, analysieren und begleiten.
Laut taz.de arbeiten immer mehr Wirtschaftsförderer und Kammern aktiv daran, potentielle Nachfolger besser zu vernetzen und Hemmschwellen abzubauen. Auf dw.com wird zudem diskutiert, wie digitale Plattformen neue Schnittstellen schaffen, um Unternehmen und Nachfolgeinteressenten zusammenzubringen. Von mehreren aktuellen Quellen wird auf die wachsende Zahl an Beratungsangeboten hingewiesen – mit speziellem Fokus auf Finanzierung, Übergabemodellen und rechtlichen Stolpersteinen.