Geteiltes Glück: Wie Co-Ownership den Luxusferienhaus-Markt aufmischt

Berlin – Besitz ist nicht mehr das Maß aller Dinge: Die Shared Economy revolutioniert auch die Welt der exklusiven Ferienhäuser. Anders als früher zählt heute der unkomplizierte Zugang zu Spitzenimmobilien – geteilt, flexibel, hochwertig. Anbieter wie MYNE Homes setzen dabei auf geteiltes Eigentum und machen so Luxus greifbar – und das ganz ohne typische Sorgen des Immobilieneigentums.

heute 08:59 Uhr | 3 mal gelesen

Neuer Luxus: Eigentum teilen statt Klotzen

Jetzt mal ehrlich: Der Gedanke an ein eigenes Chalet am See oder ein Haus auf Ibiza – das hat schon was. Aber sind wir mal realistisch, so ein exklusiver Rückzugsort zieht einen Rattenschwanz an Aufgaben und Kosten hinter sich her. Häufig steht das teure Schmuckstück monatelang leer, läuft trotzdem Nebenkosten hoch und will gepflegt sein. Am Ende will man ja entspannen und nicht im Handwerkerstress versinken.

Flexibles Miteigentum à la MYNE

Hier liefert MYNE ein Modell, das klassischen Besitz auf den Kopf stellt: Man kauft sich nicht das ganze Ferienhaus, sondern ein Stück davon – abgesichert in Grundbuch, versteht sich. Quasi die smarte Antwort auf leerstehende Prunkvillen! Wer mag, kann seine Zeitkontingente auch gegen Aufenthalte in anderen Objekten des Netzwerks tauschen. Mehr Auswahl, weniger Verpflichtungen – klingt modern. Die Orga? Liegt komplett bei MYNE: Reinigung, Garten, selbst der Concierge-Service – alles inklusive. Passion für Details, null Stress.

Das erinnert ein bisschen an den Trend bei Designertaschen oder Sportwagen – warum alles besitzen, wenn man es clever teilen kann? Dabei bleiben Qualität und Komfort ganz oben. Nikolaus Thomale, MYNE-Gründer, bringt es auf den Punkt: 'Heute ist Freiheit unser wertvollster Luxus – nicht nur besitzen, sondern nutzen, erleben und investieren.' Ein kluger Gedanke, denn Co-Ownership ist eher Anlage als Konsum – und fühlt sich trotzdem luxeriös an.

Mehr als Ego: Region profitiert auch

Der Trick steckt im Detail: Professionell gemanagte, häufiger genutzte Immobilien stehen seltener leer, stärken lokale Dienstleister und lassen den Ort aufatmen – statt weitere Geistervillen zu produzieren. Der Ansatz sorgt also nicht nur für persönliche Entspannung, sondern für ein besseres, nachhaltigeres Miteinander vor Ort.

MYNE Homes im Portrait

MYNE Homes, gegründet 2021 in Berlin, ist heute schon Marktführer, wenn es um verwaltetes Miteigentum an Premiumferienhäusern geht. Die digitale Plattform eröffnet Zugang zu handverlesenen Objekten, von Traumvillen in Spanien bis zu Hideaways in den Alpen. Nutzer:innen kaufen echte Anteile, können flexibel nutzen und auf Wunsch sogar vermieten. Der gesamte Verwaltungsaufwand? Ein Fall für das MYNE-Team, das mit über 100 Beschäftigten europaweit Service und Stabilität abliefert.

Das Portfolio wächst rasant – von der Algarve bis Schweden, von der Côte d’Azur bis zum Chiemsee. Bislang sind mehr als 60 Millionen Euro Kapital von anspruchsvollen Investoren gebündelt. Mehr Infos gibt's auf https://www.myne-homes.com/de – Kontakt: Aleksandar Musikic (Aleksandar.Musikic@myne-homes.de).

Die Shared Economy macht vor Luxus und Ferienimmobilien nicht Halt. Immer mehr Menschen bevorzugen flexible Eigentumsmodelle wie das Managed Co-Ownership von MYNE, bei dem ein Ferienhaus nicht klassisch alleine, sondern gemeinsam genutzt und besessen wird. Die Investition wird damit günstiger, flexibler und nachhaltiger, während eine professionelle Verwaltung alle organisatorischen Hürden übernimmt. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass dieses Marktsegment klar wächst: In ganz Europa entstehen neue Anbieter und Plattformen, die Co-Ownership-Modelle anbieten – gerade in beliebten Urlaubsregionen wie Südfrankreich oder auf den Balearen ist die Nachfrage hoch. 2024 sehen Experten dabei nicht nur Vorteile für die Miteigentümer: Auch Kommune und lokale Wirtschaft profitieren von weniger Leerständen und stärkerer Auslastung. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass einige Regionen die Gesetzgebung prüfen, da der Boom der Shared-Economy-Angebote auch klassische Immobilienmärkte und das Mietangebot beeinflussen könnte. Nachhaltigkeit rückt außerdem stärker in den Fokus: Häufigere und sinnvollere Nutzung vorhandener Häuser spart Ressourcen und beugt Flächenversiegelung durch Neubauten vor. Ob und wie sich dieser Schwung langfristig durchsetzt, wird sich zeigen – die Zahl der Interessenten aber steigt weiter.

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