Halbzeit beim 15. TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis – Jetzt noch einreichen!

Wien – Ein Sprungbrett für Visionäre: Der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis geht bereits in seine fünfzehnte Runde und lädt erneut dazu ein, innovative Forschung und frische technische Lösungen ins Scheinwerferlicht zu rücken.

heute 13:29 Uhr | 2 mal gelesen

Wien – Manchmal sind es die kühnsten Ideen, die am häufigsten übersehen werden. Nicht so beim TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis: Schon zum 15. Mal steht dort nicht die Routine, sondern der Drang nach Neuem und Besserem im Mittelpunkt. Absolventinnen und Absolventen von Universitäten, Fachhochschulen sowie HTL-Maturant:innen dürfen ihre Arbeiten einreichen und sich auf eine Bühne begeben, die Innovation nicht nur würdigt, sondern auch fördert. Über 160 Einreichungen von gut 50 verschiedenen Bildungseinrichtungen sind bislang zusammengekommen – ein ziemlicher Fundus an Kreativität quer durch den DACH-Raum. Die Preisgelder sind nicht nur ein nettes Zubrot: 6.000 Euro warten auf die beste Dissertation, 5.000 Euro auf die spannendste Diplom- oder Masterarbeit, und 4.000 Euro gehen an ein herausragendes HTL-Projekt. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten zwischen 2024 und 2026 (ja, der Horizont ist wirklich breit gefasst!). Wer ernsthaft in Erwägung zieht, sein Projekt ins Rennen zu schicken, sollte übrigens nicht zu lange fackeln – am 26. August 2026 ist Schluss mit lustig. Bis dahin: Webseite checken, Unterlagen sortieren, Mut zusammennehmen und drauflos einreichen – vielleicht führt gerade dieser Schritt zum großen Sprung nach vorne. Kontaktperson für alle, die mehr wissen wollen (oder ein bisschen Lampenfieber haben): Michael Thomas, TÜV AUSTRIA. Telefon oder E-Mail genügen, und der erste Schritt zur Bühne der klugen Köpfe ist gemacht.

Der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis, mittlerweile fest verankert in der österreichischen Forschungslandschaft, will weit mehr als nur Geld verteilen – er setzt stark auf Sichtbarkeit und die Förderung frisch gekürter Akademiker:innen. Über 160 Projekte aus unterschiedlichsten Disziplinen zeigen die enorme Bandbreite an Ideenreichtum und Engagement innerhalb von Hochschulen und Berufsschulen. Neuere Recherchen ergaben, dass vor allem interdisziplinäre Ansätze und Projekte zu Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Industrie 4.0 besonders häufig und erfolgreich in den Wettbewerb eingebracht werden. Anders als bei vielen reinen Innovationspreisen steht hier explizit auch die praktische Umsetzbarkeit und gesellschaftliche Relevanz im Fokus, was den Wettbewerb zum Spiegel aktueller technischer und sozialer Herausforderungen macht. 2024 gab es laut Medienberichten ein besonders hohes Interesse aus den Bereichen Umwelttechnik und Künstliche Intelligenz, zudem wird verstärkt auf Diversität der Teilnehmer:innen und Themenvielfalt geachtet. Die Preisverleihung ist stets ein Treffpunkt für Fachleute aus Wissenschaft, Industrie und Politik, wodurch sich für Nachwuchsforschende beste Netzwerkmöglichkeiten ergeben.

Schlagwort aus diesem Artikel