Neumanns Einschätzung bringt eine unbequeme Wahrheit auf den Tisch: Der Iran, militärisch im Vergleich unterlegen, setzt gezielt auf seine Rolle als potenzieller Unruhestifter im Welthandel, indem er essentielle Routen bedroht. Expertenbetrachtungen in aktuellen Medienberichten zeigen, dass die Bundesregierung und Wirtschaftsführer zunehmend fürchten, die Lieferkettenstörungen könnten Preise und Versorgung weltweit ins Wanken bringen – ein Déjà-vu zur Energiekrise während früherer Konflikte. Im Zuge neuer Entwicklungen spekulieren Analysten mittlerweile auch darüber, ob es gelingt, gemeinsam mit Partnern Gegenstrategien zu entwickeln und wie offen oder versteckt die iranische Führung ihre Finger im Spiel hat. In verschiedenen Artikeln findet sich auch die Beobachtung, dass die aktuelle Lage als Test für europäische Krisenfestigkeit gedeutet werden könnte – sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Neueste Berichte sprechen zudem von einer wachsenden Präsenz internationaler Marineverbände, die das Risiko militärischer Zwischenfälle erhöht, während gleichzeitig hinter verschlossenen Türen fieberhaft an diplomatischen Lösungen gearbeitet wird.