Neue Maßstäbe beim Schnellladen: KEBA setzt auf Skalierbarkeit
Wer heute das Laden unterwegs ernst meint, kommt an neuen DC-Lösungen kaum vorbei. KEBA hat darum eine System-Familie vorgestellt, die von All-in-One-Geräten bis hin zu flexiblen Satelliten-Stationen reicht – anpassbar, wartungsfreundlich und klar auf Betreiberbedürfnisse zugeschnitten. Installation und Wartung sollen dank pfiffiger Details fast schon nebenbei laufen: Stecker rein, Handgriff hier, Klappe da. Und die Bedienung? Neue Benutzeroberflächen, intuitiv wie ein Smartphone, gepaart mit durchdachter Barrierefreiheit. Damit niemand draußen bleibt, egal ob Parkplatzheld oder Rollstuhlfahrer.
Ob in Fracht-Hubs, an öffentlichen Ladeplätzen oder in Firmendepots – KEBA will mit dieser Generation eine Art Basistechnologie liefern, die skaliert und nicht stressig wird, selbst wenn die Flotte wächst. Wartungsstopps sollen zur Ausnahme werden. Klingt vielleicht zu schön? Das Urteil fällt jahrfünfte spätere Anwenderpraxis.
Weg mit Kabeldieben: KI überwacht die Ladesäule
Das andere heiße Eisen: Kabeldiebstähle, die immer häufiger für Ausfälle sorgen. KEBA bringt nun ein KI-gestütztes System, das verdächtige Aktivitäten schon im Ansatz erkennt. Sensoren und Algorithmen „lauschen“ sozusagen auf verdächtige Bewegungen und greifen notfalls blitzschnell ein – automatische Benachrichtigung inbegriffen. Besonders charmant: Die Technik ist kein Closed Shop, sondern lässt sich bei so gut wie allen Ladesäulen problemlos nachrüsten.
Das große Ganze: Lösungen für alle E-Mobilitäts-Szenarien
KEBA will sich nicht auf die großen Player beschränken, sondern deckt ein Spektrum ab: Von öffentlichen Straßen über Unternehmensflotten bis zum heimischen Carport. Die Kombi aus AC- und DC-Ladetechnik bleibt flexibel, und digitale Tools sowie begleitende Services ermöglichen die Echtzeitsteuerung und Überwachung.
Besonders im Fokus: Die bekannte KeContact-P40-Serie – jetzt wahlweise mit fest installiertem Kabel oder klassischem Stecker. Hinzu kommen Schnittstellen zum Energiemanagement und smarte Support-Dienste, die den Stationsalltag erleichtern. Wer den Überblick liebt, könnte mit KEBA also durchaus warm werden.
Background: KEBA im Profil
Mit Hauptsitz in Linz und Niederlassungen weltweit, tüftelt KEBA mit rund 2.000 Mitarbeitenden an Automatisierungslösungen: Von Ladesystemen über Heizungssteuerungen und Robotik bis zu High-Tech-Schränken und Bankautomaten. Seit Jahren bekannt für Innovationsgeist – und seit kurzem klimabewusst: Seit 2024 ist das gesamte (Lade-)Portfolio CO2-optimiert verfügbar. Weitere Infos und Jobangebote gibt's auf www.keba.com und für E-Mobility-Interessierte auf www.keba.com/emobility.
Pressekontakt:
Lisa Weilharter, Marketing-Leitung, wel@keba.com
KEBA präsentiert auf der Power2Drive 2026 eine neue Generation von DC-Schnellladesystemen mit Fokus auf flexible Skalierbarkeit, intuitive Bedienung und hohe Verfügbarkeit – Aspekte, die gerade in der aktuellen Ausbauphase der Ladeinfrastruktur in Europa von zentraler Bedeutung sind. Die ebenfalls vorgestellte KI-basierte Diebstahlsicherung reagiert automatisch und in Echtzeit auf verdächtige Aktivitäten an Ladesäulen und lässt sich – was ungewöhnlich offen ist – auch herstellerunabhängig nachrüsten. Durch zusätzliche Recherche ist klar: Während andere Marktteilnehmer wie ABB oder Siemens verstärkt auf Integrationslösungen und kaskadierbare Systeme setzen, positioniert sich KEBA verstärkt als Anbieter modularer und bedienenutzerzentrierter Modelle. Weiterhin gehen aktuelle Berichte in zahlreichen Fachportalen davon aus, dass Ladeinfrastruktur-Diebstähle mittlerweile zu einer ernsthaften Gefährdung für die Wirtschaftlichkeit von E-Mobility-Angeboten geworden sind. Auch der Trend zum CO2-optimierten Portfolio, den KEBA ab 2024 etabliert hat, wird zunehmend von anderen Anbietern verfolgt, etwa durch Verwendung recycelter Materialien und emissionsarmer Logistik.