Der Anlass war fast schon ein Zufall – als die Kinder flügge wurden, lag ein leer gewordenes Badezimmer brach. Wegschließen? Zu schade. Eine Sauna an dieser Stelle – ganz und gar nicht der übliche Kellerkompromiss, wie die Bauherrin rückblickend sagt. Mit der GESA-Sauna präsentierte sich auf rund 10 Quadratmetern die Möglichkeit, Wellness neu zu denken. Die größte Herausforderung? Jeden Zentimeter nutzen – von flexibler Glasfront und exakt angepassten Liegen über einen raffiniert gewählten Standort für den Ofen bis hin zur farblichen Abstimmung. Die Kabine wurde maßgeschneidert integriert und holte das Maximum aus dem Raum heraus. In Zusammenarbeit mit KLAFS, die sich auf individuelle Lösungen verstehen, entstand ein Bad, in dem Luxus keine Frage der Quadratmeter ist, sondern von Kreativität und Präzisionsarbeit.
Was die Sauna sofort anders macht, ist das mutige Design. Weg von rustikalem Holzton, hin zu markantem Schwarz-Weiß, angelehnt an die traditionelle Yakisugi-Technik aus Japan – eine Oberflächenbehandlung, die Holz dramatisch und zeitgemäß wirken lässt. Weiße Decke und Sitze kontrastieren die dunklen, strukturreichen Wände. So ergibt sich ein Spiel mit Licht und Schatten, das einerseits Ruhe, andererseits Spannung erzeugt – ein Mix aus klarer Moderne und skandinavisch-japanischem Minimalismus. Japandi – sagt der Design-Freund dazu.
Der eigentliche Clou: Die Sauna ist kein verstecktes Extra, sondern Mittelpunkt des Bades. Die durchgehende Glasfront öffnet den Raum – Gäste bleiben regelmäßig gebannt stehen. Handwerklich auffällig: Das dreidimensionale Fischgrätmuster in der Decke, das zum Verweilen einlädt und dem Raum eine individuelle Note verschafft.
Gimmicks hat die GESA übrigens auch. Allen voran die SANARIUM®-Funktion, die verschiedene Wohlfühl-Klimazonen erlaubt – von sanfter Dampfwolke bis zum klassischen finnischen Tropensturm, ganz, wie es die Tagesform verlangt. Praktisch für Familienmitglieder mit unterschiedlichen Sauna-Gewohnheiten (und Temperaturvorlieben). Und dann wäre da noch die MOLLIS®-Serie mit ihren speziellen Sauna-Kissen und Matten, die mehr als bloßes Beiwerk sind: Indigoblauer Akzent, japanisch-inspirierte Shibori-Muster, außerdem deutlich komfortabler als Handtuch auf Holzplanke.
Am Ende ist das Ergebnis mehr als eine Designer-Sauna. Es ist die Erinnerung an Kindheit – an Saunaabende mit dem Vater, an Tradition, nun modern weitergeführt. Erstaunlich, wie so ein kleiner Raum plötzlich das Herzstück des Hauses werden kann – ein Ort, an dem man Runterkommen buchstäblich neu erfindet. Dass KLAFS dabei als verlässlicher Partner auftritt, überrascht Kenner kaum. Seit über sieben Jahrzehnten ist das Unternehmen eine feste Größe, wenn es um innovative Lösungen und Qualitätsarbeit im Bereich Spa und Sauna geht. Ihre Bandbreite reicht von der knalligen Mini-Sauna für daheim bis hin zu Top-Luxusprojekten weltweit – immer mit dem Vorsatz, Entspannung und Design auf einen Nenner zu bringen.
Die GESA-Sauna von KLAFS, gestaltet von Gesa Hansen, bringt Design und Funktionalität auf engem Raum gekonnt zusammen. Besonders auffällig ist der Bruch mit traditionellen Holzoptiken: Das Schwarz-Weiß-Duo, inspiriert von der japanischen Yakisugi-Technik, schafft eine markante Ästhetik im Bad und hebt das Raumgefühl durch maßgefertigte Integration und Glasfront. Erweiterte Details zeigen: Das SANARIUM® bietet vielfältige Saunaoptionen für unterschiedliche Ansprüche, die MOLLIS®-Ausstattung sorgt für Komfort und individuelle Akzente. Nach weiteren Recherchen ist die Verbindung aus architektonischem Minimalismus, cleverer Raumausnutzung und energetisch optimierter Technik gerade stark im Trend – in neuen Artikeln etwa wird betont, wie Heizungs- und Energielösungen im Bad zunehmend entscheidend für Nachhaltigkeit und die Lebensqualität im modernen Wohnen werden. Außerdem heben viele Medien aktuelle Projekte hervor, die kleine Flächen mit ungewöhnlichen Materialien, dynamischer Lichtführung und smarten Komfortelementen völlig neu interpretieren. Auch der volkswirtschaftliche Aspekt spielt eine Rolle: Immer mehr Haushalte investieren in individuelle Wellnesslösungen als Rückzugsort – ein Trend, der durch Homeoffice und verändertes Wohnen nachhaltig verstärkt wird.