Was viele überraschen dürfte: Gebrauchte Fahrräder und E-Bikes genießen bei Linexo ab sofort denselben Versicherungsschutz wie brandneue. Das ist mehr als ein Marketing-Gag – knapp 750.000 Ex-Leasingräder kommen dieses Jahr allein auf den Markt, und ihr Wert ist oft erstaunlich hoch. Logisch, dass sie nicht einfach durch den Rost fallen sollten, wenn es um Schutz geht.
"Der Gebrauchtmarkt boomt regelrecht", gibt Sören Hirsch (Leiter Bike bei Linexo) zu. "Uns war klar: Hier braucht es flexible Lösungen." Die aktualisierten Verträge bauen deshalb Brücken, auf denen sowohl altgediente Familientransporter als auch fast-funkelneue E-Bikes sicher rollen können.
High-Security: Wer vorsorgt, spart
Ein weiterer Hacken-scharfer Zug: Wer sich aktiv um mehr Diebstahlschutz kümmert (etwa durch GPS-Module oder hochklassige ABUS-Schlösser), zahlt weniger. Kunden, die ihr Rad smart absichern, kriegen sozusagen eine Art "Rabattschlüssel" – Tandem statt Gegeneinander. Technischer Schnickschnack kann, das zeigen aktuelle Daten, die Wahrscheinlichkeit der Wiederbeschaffung nach Diebstählen kräftig erhöhen.
Moderne Nutzung – angepasste Tarife:
Linexo stellt klar: Nicht jeder brennt fürs Thema Diebstahl, manche fürchten eher die Alltagspannen. Für diese Gruppe gibt es nun einen reinen Reparaturschutz, zugeschnitten zum Beispiel auf Leasingräder, deren Diebstahlschutz ohnehin geregelt ist. Für Alltagsradler oder Familien durchaus ein Angebot mit Charme.
Der Linexo Komplettschutz im Kurzcheck
Neben Diebstahl werden Schäden aller Art – von Vandalismus über Unfälle bis hin zu Verschleiß oder schlampiger Bedienung – mitversichert. Wer unterwegs liegenbleibt, bekommt sogar einen Abholservice. Digitaler Ablauf, 2.000+ Servicepartner und Versicherungswerte bis 15.000 Euro sind Teil des Konzeptes. Auch Altbikes und Zubehör passen problemlos ins Paket.
Wer also Wert auf flexible, alltagstaugliche Absicherung legt, könnte bei Linexo fündig werden. Hinter dem Namen verstecken sich Erfahrung aus Jahrzehnten – Versicherungsbusiness trifft Fahrradkultur.
Linexo reagiert mit seinem neuen Komplettschutz direkt auf den rasant wachsenden Markt für gebrauchte Fahrräder und Leasingrückläufer. Die Gleichstellung von Neu- und Gebraucht-Bikes bei der Versicherung dürfte besonders Menschen ansprechen, die aus finanziellen oder ökologischen Gründen nicht auf neue Räder setzen, aber dennoch nicht auf Absicherung verzichten möchten. Die High-Security-Option ist dabei ein Novum: Kunden, die aktiv in Sicherheit investieren, profitieren nicht nur von besserem Diebstahlschutz, sondern erhalten auch Preisvorteile. Interessant ist zudem die Lösung für Leasingkunden: Viele Arbeitgeber bieten zunehmend Dienstradmodelle an, wobei nach Vertragsende hochwertige Gebrauchtbikes auf den privaten Markt gelangen – ebendiese Lücke wird durch Linexos Angebot geschlossen. Aktuelle Recherchen zeigen außerdem, dass Fahrraddiebstahl weiterhin in Großstädten ein massives Problem ist und Sicherheitslösungen wie GPS-Tracker tatsächlich die Wiederbeschaffungsquoten erhöhen. Zugleich ist zu beobachten, dass dank Digitalisierung die Abwicklung von Versicherungen immer unkomplizierter wird: Von der Beantragung bis zur Schadensmeldung läuft bei Linexo vieles online ab. Das dürfte besonders junge, digital affine Radler überzeugen und den Wettbewerb im Versicherungsmarkt anheizen.