Das Webinar ‚Besser schreiben für LinkedIn‘ vermittelt laut Sabine Krippl praxisnahe Methoden, um Texte zu verfassen, die nicht nur gelesen, sondern auch erinnert werden. Neue Entwicklungen im Bereich Unternehmenskommunikation fordern von den Teilnehmenden, sich von austauschbaren Floskeln und steriler Textproduktion zu lösen; stattdessen werden persönliche, pointierte Beiträge priorisiert. Zudem wird thematisiert, wie der gezielte Einsatz von künstlicher Intelligenz beim Schreiben helfen kann, ohne dass sich der Stil zu technisch anfühlt oder Authentizität verloren geht. Aktuelle Trends zeigen: Die Qualität und Emotionalität von Beiträgen entscheidet maßgeblich darüber, wie Nutzer auf LinkedIn interagieren. Viele Unternehmen investieren inzwischen gezielt in Texterschulungen und Content-Strategien, wie auf t3n.de und spiegel.de berichtet wird, weil hochwertige Beiträge das Personal Branding stärken und die Reichweite steigern (z. B. Wert auf Storytelling und Authentizität legen). Der zunehmende Wettbewerb um Aufmerksamkeit im B2B-Bereich erfordert ein Umdenken – immer mehr Entscheider*innen erkennen, dass nicht die Quantität, sondern die Originalität und Relevanz der Inhalte über den Erfolg entscheidet. Interessanterweise greifen auch bekannte Influencer wie auf LinkedIn immer mehr zu KI-Tools, bleiben aber bewusst menschlich-greifbar, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhalten. Gleichzeitig raten viele Experten – etwa in Best-Practice-Artikeln auf der Süddeutschen und ZEIT – zu einer experimentellen Herangehensweise: Mal kurze, zugespitzte Beiträge, dann wieder erzählerische Posts mit persönlicher Note. All das wird im Webinar praxisnah aufgegriffen und eingeübt.