Magnum debütiert mit außergewöhnlicher Modenschau in Cannes – Law Roach kuratiert, Heidi Klum im Rampenlicht

Während der internationalen Filmszene in Cannes hat Magnum seine erste, umwerfend inszenierte Fashion-Show auf die Beine gestellt. Law Roach, Stardesigner und Image-Gestalter von Weltruhm, verantwortet die kreative Leitung und bringt ein weltweites Designer-Kollektiv auf den Laufsteg. Die Show, ein Fest der Sinne und Farben, mündet in einem glamourösen Auftritt von Heidi Klum im Kleid der türkischen Designerin Raissa Vanessa.

heute 13:00 Uhr | 3 mal gelesen

Machen wir uns nichts vor: Cannes ist immer eine Bühne für das Besondere – doch diesmal hat Magnum die Latte für extravagante Live-Erlebnisse noch ein Stück höher gelegt. Fünfzehn Outfits, jedes einzelne einer Eiskreation gewidmet, ließen Geschmack zum greifbaren Stil werden. Die Inspiration, klar: cremige Pistazien, verführerischer Pfirsich, das weltberühmte Schokoladenknacken. Aufsehen erregend vor allem die Entwürfe des Berliner Designers Danny Reinke: Für Model Stefanie Giesinger entwarf er ein Versprechen in Pistazientönen – Bustier, Tüllschleppe, minutiös von Hand gefertigt; sein Entwurf für Henry Samuel, Heidis Sohn, schimmerte in Pfirsichtönen, fast zerbrechlich wirkend und doch modern. Beide Looks waren, so Reinke, Modeinterpretationen von Genuss und Selbstvertrauen – irgendwo zwischen Luxus, Sinnlichkeit und einer augenzwinkernden Lust am Neuen. Den Auftakt machte Ethan Leyland aus Großbritannien mit einem Look, der die ikonische Magnum Classic-Eiscreme zum hörbaren, tragbaren Statement macht – sogar das Knacken schien Teil der Choreografie. Der Abschluss setzte den emotionalen Höhepunkt: Heidi Klum, Law Roachs Muse, schritt – fast schwerelos– im Pistazienkleid von Raissa Vanessa. Natürlich durfte Sohn Henry nicht fehlen. Die Kollektion, von acht Design-Studios aus verschiedenen Ländern mit eigenen kulturellen Facetten neu erfunden, zeigte, was an Kollaboration und Vielfalt wirklich in der Modenwelt möglich ist. Parallel zum Laufsteg brachte Magnum, ganz nebenbei, seine neue Eiskollektion mit Pistazie und Pfirsich heraus – detailverliebt wie Haute Couture. Magnum-Managerin Göze Iscan formulierte stolz, das Ziel sei nicht nur Mode, nicht nur Genuss gewesen: Sondern auch ein Raum, in dem Newcomer und Alteingesessene Kreativität feiern – diese Mischung von lokalen Wurzeln à la Ethan Leyland (UK), Alejandro Gomez Palomo (Spanien), Martan (Niederlande) & Co. ergab eine Show wie aus einer anderen Welt.

Magnum hat in Cannes mit seiner ersten eigenen Fashion-Show neue Maßstäbe gesetzt und eine Brücke zwischen Haute Couture und der Kunst des Genießens geschlagen. Kuratiert vom gefeierten Image-Architekten Law Roach versammelte das House of Magnum ein internationales Team aus acht kreativen Ateliers, die mit ihren Looks berühmte Magnum-Eis-Sorten – allen voran Pistazie und Pfirsich – stilistisch umsetzten und dabei ihre jeweilige kulturelle Sichtweise einbrachten. Heidi Klums viel beachteter Auftritt im Raissa-Vanessa-Kleid und die Kooperation mit prominenten Models wie Stefanie Giesinger und Henry Samuel sorgten für mediale Aufmerksamkeit. Laut Recherchen ging Magnums Ansatz, sich mit Marken-Events in der Modewelt zu platzieren, mit einer gezielten Social-Media-Offensive einher und wurde als erfolgreiches Beispiel für innovative Markenkooperationen gefeiert. Zusätzlich wurde die neue Magnum Signature-Collection mit den Sorten La Pistache und La Pêche präsentiert – sie verbinden klassische Schokolade mit neuen Geschmacksexperimenten und unterstreichen damit Magnums Bekenntnis zu Genuss und Lifestyle. In aktuellen Medienreaktionen stoßen solche Marken-Crossover mittlerweile auf breites Interesse: So berichten zahlreiche internationale und deutsche Portale über den Trend von Luxusmarken, Kooperationen mit Mode, Musik und Lifestyle einzugehen, um stärker im öffentlichen Diskurs vorzukommen. Laut SPONSORs und W&V nehmen Mode-, Musik-, und Foodkollaborationen in Cannes rasant zu und werden strategisch inszeniert, um neue Zielgruppen zu erschließen und klassische Werbeformen abzulösen.

Schlagwort aus diesem Artikel