"maischberger" am Dienstagabend: Gäste, Themen, Kontakt – Alles auf einen Blick

Am Dienstag, 17. März 2026, läuft im Ersten wieder "maischberger" – diskussionsfreudig, aktuell und gewohnt spannend. Wer Fragen hat oder mit Presseanliegen unterwegs ist, hier gibt’s die Kontaktdaten auf die Schnelle.

heute 13:36 Uhr | 2 mal gelesen

Presse und Neugierige, aufgepasst: Für Auskünfte rund um die Sendung "maischberger" gibt’s zwei Ansprechpartnerinnen. Zum einen wäre da Alessandra Crivellaro aus der ARD-Programmdirektion – einfach anrufen unter 089/558944 933 oder eine E-Mail an alessandra.crivellaro@ard.de schicken. Fragen zur Kommunikation laufen außerdem über Anabel Bermejo von better nau, die man mobil unter 0172 587 0087 erreicht oder per Mail an bermejo@betternau.de. Das Ganze stammt übrigens original von ARD Das Erste und wurde via news aktuell verteilt. Mehr dazu? Direkt noch ein Klick auf http://ots.de/5f2963.

Die Sendung "maischberger" bleibt für viele ein Fixpunkt im deutschen Fernseh-Talk – regelmäßig nehmen dort politische Köpfe, Wissenschaftler:innen und Meinungsbildner:innen Stellung zu aktuellen Themen. Diskussionsrunden wie diese ziehen nicht nur ein breites TV-Publikum an, sondern setzen auch Impulse in der gesellschaftlichen Debatte, sei es zur Energiepolitik, zur Rolle Deutschlands in Europa oder zu gesellschaftlichen Reizthemen wie soziale Gerechtigkeit. Während Moderatorin Sandra Maischberger für ihre direkte Art bekannt ist, werden im Umfeld der Sendung immer wieder neue Schwerpunkte gesetzt, oft auch in Reaktion auf tagesaktuelle Ereignisse; in den letzten Tagen etwa wurde der Umgang mit Populismus oder die Innovationsfreude in der deutschen Wirtschaft breit diskutiert. Laut aktuellen Medienberichten befasst sich Maischberger in der jüngsten Folge erneut mit kontroversen Fragen zur Energie- und Sozialpolitik – Themen, die quer durch die Publikumsbank für emotionale Debatten sorgen. In den Hintergrund tritt dabei selten, wie schnell sich das Diskussionsklima im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gewandelt hat, Stichpunkt Streitkultur und Zuschauerbeteiligung, worauf auch etliche Medien in ihren aktuellen Analysen aufmerksam machen.

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