Moderator Matthias Opdenhövel bringt es auf den Punkt: „Was Timon Krause da mit einem anstellt, ist wahnsinnige Unterhaltung mit einer Prise Chaos. Man kommt aus dem Staunen nicht raus und fragt sich heimlich – bin ich noch Zuschauer oder längst heimlich Versuchskaninchen?“
Direkt im Anschluss, ab 21:45 Uhr, folgt auf ProSieben die begleitende Dokuserie "Ich durchschaue jeden – die Menschenkenner Doku". Hier nimmt Timon Krause seinen Forscherblick mit ins Alltägliche, zerlegt mit feinem Gespür für Zwischenmenschliches die Prinzipien von Liebe, Selbstfindung, Hypnose und mentalen Tricks unserer Wahrnehmung. Fragen wie: Wie leicht lassen wir uns blenden? Wann sind wir manipulierbar? werden dabei eindrucksvoll und anschaulich beleuchtet.
"Ich durchschaue jeden! – Timon Krauses Mentalisten-Show": ab 5. August immer mittwochs um 20:15 Uhr auf ProSieben, außerdem verfügbar auf Joyn.
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Mit "Ich durchschaue jeden!" mischt ProSieben ab 5. August das deutsche Abendprogramm auf und lädt die Zuschauenden in ein mentales Abenteuer, bei dem die Rollen zwischen Publikum und Protagonisten verschwimmen. Timon Krause, seines Zeichens Mentalist, stellt in dieser neuartigen Show mit prominenter Unterstützung unter Beweis, wie sehr wir alle uns manchmal selbst in die Irre führen lassen – teils so gekonnt, dass selbst die Selbstsichersten ins Wanken geraten. Die begleitende Doku-Reihe vertieft das Thema Menschlichkeit: Sie beschäftigt sich kritisch mit Manipulation im Alltag, Tricks der Wahrnehmungspsychologie und dem Drang nach Optimierung – Themen, die aktuell nicht nur im TV, sondern auch gesellschaftlich an Bedeutung gewinnen. Neueste Recherchen zeigen, dass Mentalismus und psychologische Täuschungen weiter an Attraktivität gewinnen, was sich auch in den anhaltenden Diskussionen um Künstliche Intelligenz, Deepfakes und digitale Manipulation widerspiegelt. Gerade das Thema Medienkompetenz und die Fähigkeit, zwischen Schein und Sein zu unterscheiden, wird zunehmend wichtiger – nicht nur auf der Bühne, sondern im digitalen Alltag. Zudem bringen Formate wie dieses Menschen dazu, eigenes Verhalten und Urteilsvermögen zu reflektieren, was in der heutigen Reizüberflutung selten geworden ist.