Mitten im Geschehen – Das neue Drohnen-Kompetenzzentrum von LivEye öffnet in Landscheid seine Tore

Landscheid – In der Target World Landscheid, nahe Trier, eröffnet LivEye ein brandneues Kompetenzzentrum für Drohnendetektion und Abwehr. Am 7. und 8. Juli 2026 gibt es erstmals die Gelegenheit, direkt vor Ort hinter die Kulissen zu blicken. Die Presse darf unter realistischen Bedingungen erleben, wie aktuelle Herausforderungen rund um Drohnen reagiert und gelöst werden – von kritischer Infrastruktur bis hin zum Schutz bei Großveranstaltungen.

heute 12:00 Uhr | 2 mal gelesen

"Die Drohnen werden immer mehr – und mit ihnen die Sicherheitsfragen für Stromversorger, Veranstaltungsplaner oder Flughafenbetreiber", meint Carsten Simons, Geschäftsführer von LivEye. "Viele Firmen stehen noch am Anfang, wenn es um das Thema geht: Ab wann droht Gefahr, und wie sieht wirklich professionelle Drohnenabwehr aus? In unserem neuen Zentrum wollen wir genau diese Lücken schließen. Theorie reicht da eben nicht mehr – hier zählt echtes Erleben in möglichst authentischen Situationen."

Drohnen sind längst kein reines Hobbyding mehr. Immer öfter tauchen sie unkontrolliert über Industrieanlagen, Stadien oder eben sensiblen Gebieten auf – Ärger garantiert. Dass LivEye das Zentrum nun eröffnet, ist also kein Zufall: Es entsteht ein Raum für richtiges Training, Experimente und vernünftige Sicherheitskonzepte, abseits von Powerpoint und Hochglanzprospekten.

Geboten wird ein Programm, das mehr als nur Vorträge bietet: Live-Vorführungen, wie Drohnen entdeckt werden, Einblicke in Abwehrtechniken oder Updates zum laufenden deutschen Recht. Klartext reden die Experten auch über die aktuelle Drohneszene – was passiert, was wird bis 2027 erwartet? Nicht zuletzt geht es um die Fragen: Was müssen Unternehmen jetzt wirklich beachten, welche Pflichten kommen rund um das Thema Sicherheit auf sie zu? Journalisten bekommen viele Chancen auf Interviews – mit Leuten, die wissen, wovon sie reden, von Sicherheitsexperten bis hin zu Militärs aus dem KRITIS-Bereich. Ein bisschen lockerer wird es schon am Vorabend: Beim Abendprogramm können die ersten Kontakte und vielleicht sogar Insider-Tipps ausgetauscht werden.

Ein echtes Erlebnis – nicht nur für Zuschauer: Medienleute dürfen selbst ran, im abgesteckten Feld auf Drohnenattrappen schießen. Professionelles Training, jede Menge Gelegenheiten für Fotos und Videos – das Equipment ist da, die Kulisse stimmt.

Stefan Rudat, der Schießleiter, bringt es so auf den Punkt: "Wer Drohnenabwehr nur im Lehrbuch gesehen hat, merkt meist erst draußen, wie schnell und chaotisch es werden kann. Uns geht’s darum, echtes Handwerk zu zeigen – was wirklich zählt, wenn plötzlich der Ernstfall eintritt."

Das neue Zentrum soll Training, Austausch und Wissen um Drohnenabwehr verknüpfen. Gerade angesichts der wachsenden Zahl von Drohnenflügen in sensiblen Bereichen ist das, ehrlich gesagt, mehr als überfällig.

Presse, die dabei sein will: Bitte bis spätestens 5. Juli 2026 eine kurze Mail schicken.

Mehr gibt's auch unter www.liveye.com oder direkt über: Carsten Simons, LivEye GmbH, Europa-Allee 56b, 54343 Föhren bei Trier, presse@liveye.com

Im Angesicht der immer vielseitigeren Drohnentechnologie und den damit verbundenen Risiken – von Industriespionage bis hin zu Angriffen auf Veranstaltungen – treffen Initiativen wie das neue LivEye-Kompetenzzentrum den Nerv der Zeit. Während die rechtlichen Rahmenbedingungen sich europaweit stetig verschärfen und auch in Deutschland klare Auflagen für Betreiber kritischer Infrastruktur gelten, fehlen bislang oft praxisnahe und realistische Trainingsmöglichkeiten, um sich adäquat zu schützen. In Landscheid präsentiert LivEye ein Innovationslabor, in dem Technik, Gesetz und menschliches Know-how in dynamischen Trainingsszenarien verknüpft werden – nicht zuletzt als Antwort auf konkrete Fälle wie das wiederholte Eindringen von Drohnen an deutschen Flughäfen im Frühjahr 2024, die zu erheblichen Störungen im Luftverkehr führten. Laut aktuellen Studien investieren Firmen und öffentliche Stellen zunehmend in Drohnendetektion und elektronische Abwehr, wobei sich der Markt für Anti-Drohnen-Technologien von 2024 bis 2028 voraussichtlich mehr als verdoppeln wird. Auch international wächst die Sorge: In Frankreich und Großbritannien wurden zuletzt Drohnenabwehrsysteme bei politischen Großereignissen massiv aufgerüstet, und die EU vernetzt Forschungsinstitute, um grenzüberschreitende Standards zu fördern.

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