OECD kritisiert deutsche Wirtschaftspolitik: Deutschland droht Anschluss zu verlieren

Mal wieder schlechte Nachrichten aus Paris – die OECD hat ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft abermals nach unten revidiert. Für 2026 sind nur noch magere 0,7 Prozent Wachstum in Sicht, und damit bleibt Deutschland nicht nur hinter der internationalen Konkurrenz, sondern selbst hinter der schwachen Eurozone zurück. Statt selbsttragender Erholung sorgt vor allem die Schuldenpolitik der Regierung für diesen winzigen Hoffnungsfunken – ein schales Trostpflaster.

heute 16:15 Uhr | 2 mal gelesen

AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel kommentiert die OECD-Prognose mit unverhohlener Schärfe:

„Friedrich Merz bekommt von der OECD im Grunde einen Totenschein für seine bisherige Wirtschaftspolitik ausgestellt. Während trotz Turbulenzen und explodierender Energiepreise anderswo das Wachstum nicht einbricht, dümpelt Deutschland auf dem letzten Platz – und das schon fast systematisch. Besonders alarmierend: Die OECD bescheinigt Deutschland nicht nur schwaches Wachstum, sondern explizit, dass wir selbst im Eurozonen-Vergleich zurückfallen. Die Ursachen liegen für mich klar im Land: Die meisten Industrienationen kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen, aber holen offenbar mehr heraus. Merz hat bisher keine maßgebliche Reform angestoßen. Weder spürbare Steuer- oder Entlastungsmaßnahmen, noch Hilfe bei Energiepreisen. Bürokratieabbau? Fehlanzeige. Impulse für den deutschen Mittelstand? Nicht erkennbar.

Selbst die kleine Wachstumsprognose beruht – laut OECD – fast ausschließlich auf den gigantischen, kreditfinanzierten Ausgabenprogrammen der aktuellen Bundesregierung. Was nach wirtschaftlichem Aufbruch aussieht, ist letztlich nur auf Pump gebaut und verschiebt die Rechnung auf die nächsten Generationen. Diese Politik ist weder nachhaltig noch zukunftsfähig. Und im Endeffekt beraubt sie Deutschland wichtiger Perspektiven für Wohlstand und Anschluss an internationale Entwicklungen.

Ein Kurswechsel ist aus meiner Sicht überfällig. Die AfD setzt sich für bezahlbare Energiepreise, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und einen echten Investitionsanreiz ein. Was unser Land jetzt braucht, ist ein Neustart in der Wirtschaftspolitik – zurück zu marktwirtschaftlicher Vernunft und Bedingungen, die unser Land für Investoren und Unternehmen wieder interessant machen.“

Kontakt: Alternative für Deutschland, Bundesgeschäftsstelle, Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin, Tel: 030 - 220 23 710, E-Mail: presse@afd.de

Originalquelle: AfD – Alternative für Deutschland via news aktuell
http://ots.de/5ff397

Die OECD hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland erneut stark gesenkt und erwartet für das Jahr 2026 lediglich ein minimales Plus von 0,7 Prozent – das ist im Vergleich zu anderen Industrieländern ernüchternd wenig. Die Ursachen sieht die Organisation nicht vorrangig in externen Einflüssen, sondern in strukturellen Schwächen und Reformstau innerhalb Deutschlands, etwa bei Energiepreisen und Bürokratieabbau. Auch in der aktuellen Medienlandschaft ist das bröckelnde Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts ein großes Thema: Wirtschaftsexperten und Verbände schlagen Alarm, da Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Energiekosten, überbordende Regularien und schleppende Investitionen ausgebremst werden. In den letzten 48 Stunden betonen zahlreiche nationale und internationale Leitmedien die Gefahr eines dauerhaften Rückstands gegenüber anderen Volkswirtschaften – und fordern in teils scharfen Kommentaren von der Bundesregierung einen mutigen, wirklichen Kurswechsel.

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