Österreich startet mit Sieg gegen Jordanien in die WM

Österreich ist mit einem 3:1-Erfolg gegen Jordanien in die Fußball-Weltmeisterschaft gestartet – der Auftakt gelang, auch wenn der Weg bis dahin durchaus ein paar Stolpersteine hatte.

heute 08:44 Uhr | 2 mal gelesen

Ehrlich gesagt: Es war ein Start, dessen Höhepunkte sich erst nach und nach herauskristallisierten. Romano Schmid brachte die Österreicher in Santa Clara mit einem wuchtigen, fast schon frechen Distanzschuss in der 21. Minute in Führung – so ein Tor sieht man selten, es roch ein wenig nach Kunstfertigkeit, aber auch nach wildem Glückstreffer. Danach? Na ja, die Österreicher hielten es eine Weile ruhiger, fast als würden sie sich auf ihre Führung ausruhen. Der Ball lief nicht mehr so flink. Jordanien nutzte diese Phase eiskalt, tauchte immer häufiger vor dem Strafraum auf, bis Ali Olwan schließlich in der 50. Minute aus dem Nichts zum Ausgleich traf – ein Konter, ein Schuss ins Lange Eck, und plötzlich stand alles wieder auf Anfang. Doch der Trainer reagierte – ein paar frische Beine, die das Spielfeld betraten. Plötzlich wirkte Österreich wieder wacher. Dann, eine Szene wie aus dem Lehrbuch für kuriose Fußballmomente: Yazan al-Arab lenkte den Ball in der 76. Minute ins eigene Tor. Eigentor – bitter für Jordanien, Glück für Österreich. Schließlich besiegelte Marko Arnautovic in einer kurios langen Nachspielzeit das Ergebnis per Strafstoß: 3:1 – das saß. In der Tabelle schiebt sich Österreich damit auf den zweiten Platz in Gruppe J, während Jordanien auf den dritten rutscht. Am kommenden Montag wartet Argentinien, für die Jordanier geht es schon früh am Dienstagmorgen gegen Algerien weiter. Fußball kann seltsam kompliziert und gleichzeitig einfach sein.

Österreichs Auswahl hat ihr erstes Spiel bei der Fußball-WM mit 3:1 gegen Jordanien gewonnen – ein Ergebnis, das nach einer starken Anfangsphase, zwischenzeitlichem Wackeln und letztlich cleveren Wechseln zustande kam. Herausstechend war Romanos Schmid's Weitschuss und der unglückliche Treffer ins eigene Tor seitens Jordaniens, ehe Arnautovic den Deckel per Elfmeter draufmachte. Aktuelle Berichte unterstreichen die Zuversicht im österreichischen Team und heben hervor, dass die nächsten Gegner, insbesondere Argentinien, eine deutliche Steigerung verlangen dürften – ein erster Belastungstest wurde jedoch erfolgreich absolviert. In aktuellen Online-Beiträgen findet sich außerdem die Sichtweise, dass Österreich's Trainer eine mutige, offensive Spielweise verfolgt, während die jordanische Mannschaft insbesondere für ihre defensive Stabilität und schnellen Konter gelobt wurde. Die Spielberichte thematisieren zudem, dass sich die WM durch mehrere Überraschungen in anderen Gruppen und eine insgesamt auffällige Risikofreude vieler Underdogs auszeichnet – der Sieg der Österreicher entspricht also dem Trend, dass Favoriten gefordert werden. In den Foren diskutiert man die Chancen Österreichs auf das Weiterkommen, wobei das Spiel gegen Argentinien bereits jetzt als Schlüsselduell gehandelt wird.

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