Optima Cycles arbeitet weiter am Expansionskurs: Fokus auf den DACH-Raum und neue Modelle für 2026 angekündigt

Beverwijk, Niederlande – Der holländische E-Bike- und Lastenrad-Spezialist Optima Cycles bleibt auch für 2026 auf Wachstumskurs. Nach den ersten Erfolgen auf dem deutschen Markt nimmt das Unternehmen die komplette DACH-Region ins Visier und plant, mit frischen Innovationen und starker Händlerbindung in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter durchzustarten.

heute 15:51 Uhr | 3 mal gelesen

Ganz ehrlich: Es gibt einfach Firmen, die ruhen sich nicht auf Lorbeeren aus. Optima Cycles scheint so ein Beispiel zu sein. Trotz – oder gerade wegen – des anspruchsvollen Fahrradmarktes setzen die Niederländer auf Langlebigkeit und Technikaffinität. Sie wollen als Premium-Marke für E-Bikes und -Cargobikes richtig Maßstäbe setzen und den nachhaltigen Mobilitätsmarkt in Europa kräftig aufmischen.

Kurz und knapp: DACH im Fokus

Deutschland ist für Optima Cycles weiterhin Dreh- und Angelpunkt, aber jetzt schauen sie mit scharfem Blick auch nach Österreich und in die Schweiz. Händler vor Ort, lokale Expertise und enger Draht zu den Partnern sollen diesen Plan untermauern – so zumindest klingt es zwischen den Zeilen.

Michiel Dreef, der CEO, ist da ganz klar: „Wir sehen im DACH-Gebiet noch ordentlich Luft nach oben. Hier soll investiert werden, hier sind die nächsten Schritte für Wachstum.“

Neue Räder, neue Impulse

Viel passiert ist ja schon, etwa mit der Einführung des Lovens Explorer 2 samt Mono-Casting-Rahmen und – ja wirklich – Sitzheizung. Klingt nach einem Luxus, aber in unseren Breiten kann das ganz schön nützlich sein. Noch mehr frische Modelle stehen für 2026 in den Startlöchern, speziell für Familien und urbane Mobilitätsfans. Ziel ist dabei immer, robustes Design, Alltagstauglichkeit und moderne Technik zusammenzubringen.

Organisation, die mitwächst

Optima Cycles setzt auf kurze Wege zwischen Entwicklung, Fertigung und Vertrieb. Das klingt erstmal technisch, bedeutet aber letztlich: Alles kann flexibler, schneller und präziser auf die Wünsche der Kund*innen eingehen. Mit mehr Leuten direkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Verbindung zum Handel und zu den Endkunden noch direkter.

Sichtbar wird das übrigens 2026 bei Fachmessen, etwa der Cyclingworld in Düsseldorf – niederländische Gemütlichkeit inklusive Probefahrten!

Wer steckt eigentlich dahinter?

Seit gut 30 Jahren gilt Optima Cycles mit den Marken Dutch ID, Lovens und Dolly als Vorreiter für hochwertige E-Bikes und Lastenräder aus handwerklicher Produktion. Sie sind schon lange nicht mehr auf Holland begrenzt, sondern rollen durch zahlreiche europäische Länder.

Pressekontakt:
Janina Temmen | Marketing Lead DACH
janina.temmen@optima-cycles.nl | Tel. +31 (0)251 261 222

Optima Cycles bleibt 2026 konsequent auf Expansion in der DACH-Region ausgerichtet – neben Deutschland nun auch mit größeren Ambitionen in Österreich und der Schweiz. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die enge Zusammenarbeit mit lokalen Fachhändlern und der Ausbau präsenter Teams vor Ort, sondern auch neue Modellreihen, die gezielt den Mobilitätsbedürfnissen urbaner Familien entsprechen. Ein beachtliches Merkmal: Mit Features wie Sitzheizung und innovativem Rahmenbau will Optima Cycles den Premiumsektor für E-Cargobikes weiter anführen und den nachhaltigen Wandel im europäischen Nahverkehr unterstützen. Neueste Branchenbeobachtungen zeigen, dass die Nachfrage nach umweltfreundlichen Transportlösungen im DACH-Raum weiter anzieht, teilweise getrieben durch staatliche Förderprogramme und eine wachsende Zahl von Städteinitiativen für grüneren Verkehr. Parallel dazu investieren auch andere Hersteller stark in ihren europäischen Ausbau, wobei Individualisierung und Servicequalität zunehmend als entscheidende Erfolgsfaktoren gelten. Die gegenwärtig eher schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Fahrradmarkt führen zu einer Art Selektionsprozess, bei dem vor allem innovative, flexible Unternehmen wie Optima Cycles profitieren.

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