OXG setzt auf EXFO: Moderner Glasfaser-Monitor für Deutschlands Netze

Komplett vernetzt und besser abgesichert: OXG integriert mit EXFO eine fortschrittliche Monitoring-Plattform für Glasfasernetze – das Ziel: weniger Ausfälle, mehr Durchblick.

heute 12:00 Uhr | 1 mal gelesen

Das kanadische Technologieunternehmen EXFO erweitert seine Präsenz in Deutschland: Als Partner der OXG – einem 2023 aus Vodafone und Altice entstandenen Joint Venture – bringt EXFO sein Remote Fiber Testing & Monitoring (RFTM) in das operative Herzstück eines der wichtigsten neuen Glasfasernetzbetreiber. Die Vision: Netzwerkprobleme frühzeitig erkennen, automatisch beheben und damit letztlich die Vernetzung von Millionen Haushalten zuverlässig gestalten.

OXG-Ingenieur Phillip Burkey betont: Die Wahl für EXFO fiel leicht. Gründe? Eine clevere Mischung aus Praxiserfahrung, einer intuitiven Benutzeroberfläche und durchdachter Technologie. Alles zielt darauf ab, Abläufe zu verschlanken und Störungen gar nicht erst groß werden zu lassen. Das Bekenntnis zur Qualität hat hier wirklich Hand und Fuß.

Die neue RFTM-Plattform durchzieht das gesamte Lebenszyklus-Management der Infrastruktur – von der Installation über den Werktag hinaus. Das klingt erstmal technisch, heißt aber übersetzt: Statt kostspieliger Netzstörungen und blindem Fehler-Suchen gibt’s künftig proaktives, selbstständiges Monitoring – und Zeitgewinne für Technik-Teams.

Ein Aspekt, der oft untergeht: OXG sieht sich als reiner Infrastruktur-Architekt. Die eigentlichen Kunden sind nicht Endnutzer, sondern Anbieter wie Vodafone, 1&1 oder Plusnet. Die Netz-Offenheit bringt Wettbewerb ins Spiel und macht schnellere, bezahlbare Glasfaser realistisch. All das schafft EXFOs System im Hintergrund transparenter und zuverlässiger.

EXFO begleitet OXG über alle Stufen – angefangen bei der Planung und Integration bis hin zu regelmäßigem Support. Das Ziel: Nicht nur funktionieren, sondern mitwachsen – auch wenn irgendwann sieben Millionen Haushalte am OXG-Glasfasernetz hängen sollen.

Ein interessanter Randaspekt: Glasfaser gilt aktuell als das nachhaltigste und CO2-freundlichste Übertragungsmedium. In Zeiten von Energiewende und Kostenexplosionen keine triviale Fußnote. Obendrein ist der Anschluss für Gebäudebesitzer kostenlos, was die Akzeptanz enorm steigert.

Weitere Infos gibt es direkt bei OXG und EXFO.

OXG, ein bedeutender neuer Akteur im deutschen Breitbandmarkt, vertraut für den Ausbau und die Überwachung seines Open-Access-Glasfasernetzes auf die Systeme des kanadischen Spezialisten EXFO. Im Kern der Partnerschaft steht das Ziel, Prozesse durch automatisierte Fehlererkennung und Echtzeitmonitoring effizienter und kostengünstiger zu machen. Experten unterstreichen, dass diese Kooperation ein entscheidender Schritt ist, um Deutschlands digitale Infrastruktur nachhaltiger, zuverlässiger und moderner zu gestalten – sowohl für Anbieter als auch für Nutzer. Ergänzung aktuell recherchierter Fakten: Nach SPIEGEL, FAZ und Zeit vollzieht sich in Deutschland ein massiver Digitalisierungsschub im Infrastrukturbereich: Insbesondere Open-Access-Bewegungen wie bei OXG sorgen für mehr Wettbewerb. Laut FAZ ist die Nachfrage nach FTTH-Anschlüssen dank Homeoffice und Streaming sprunghaft gestiegen. Die taz berichtet, dass Landkommunen beim Glasfaserausbau mittlerweile mit gezielten öffentlichen Fördermitteln nachziehen und auf Anbieter wie OXG setzen, um nicht den Anschluss zu verpassen (Quelle: [SPIGEL](https://www.spiegel.de), [FAZ](https://www.faz.net), [taz](https://taz.de)).

Schlagwort aus diesem Artikel