Red Eye: Staffel zwei – Gefahr in der Botschaft, Spannung am Himmel
Unterföhring, 8. Januar 2026 – Die nervenaufreibende Thrillerserie "Red Eye" tritt mit ihrer zweiten Staffel, erneut mit Jing Lusi als Kommissarin Hana Li, ab 19. Februar auf Sky und WOW in die nächste Runde. Die Serie wirbelt diesmal ein politisches Wespennest auf, als ein tödlicher Anschlag droht und die Ermittler gezwungen werden, sich alten Geistern und verräterischen Allianzen zu stellen.
08.01.26 11:48 Uhr | 10 mal gelesen
Wer den britischen Thriller-Serien eine Affinität abgewinnen kann, für den dürfte der Start von "Red Eye" Staffel 2 ein willkommener Termin im Februar sein – zumindest dann, wenn Adrenalin und doppelter Boden gefragt sind. Kurz zur Handlung: Während eines Empfangs in der US-Botschaft in London kommt es beinahe beiläufig – wie so oft in Katastrophenfilmen – zu einem Anruf, der ein ganzes Land in Alarmbereitschaft versetzt: Niemand darf die Botschaft verlassen, andernfalls stürzt ein britisches Flugzeug ab. Klingt ein bisschen nach den düsteren Tagen politischer Erpressung, gemischt mit klassischer Whodunit-Spannung à la Agatha Christie. Die Stimmung eskaliert, als ein Mörder beginnt, unter den Eingeschlossenen sein Spiel zu treiben. Mittendrin: Hana Li, die nicht nur gegen die tickende Uhr, sondern auch gegen eine Lawine alter Vertrauensbrüche kämpfen muss. Ihr zur Seite – ausgerechnet – der Sicherheitschef Clay Brody. Ob die beiden ihre Vergangenheit einholen wird? Die Situation spitzt sich zu, als klar wird: Der gefährdete Jet transportiert die ranghohe Madeline Delaney, ein echtes politisches Schwergewicht. Überhaupt schillert das Ensemble: Veteranen wie Lesley Sharp und Überraschungsgäste aus anderen Erfolgsserien sorgen für Serien-Vielfalt. Produziert, getaktet, geschrieben von Peter Dowling und dem berüchtigten Bad Wolf Studio. Ausstrahlung? Drei Folgen direkt zum Start, danach gibt's wöchentliches Nervenflattern nach Plan.
Mit der zweiten Staffel von 'Red Eye' versuchen Sky und WOW, Fans mit einer noch gefährlicheren Ausgangslage und einem Cast, der durch Vielschichtigkeit und Nostalgie geschickt besticht, an die Bildschirme zu fesseln. Interessanterweise werden im internationalen Serienmarkt immer häufiger dichte Kammerspiele mit politischen Themen vermengt, was Publikum und Kritik zu schätzen wissen – siehe auch den gegenwärtigen Boom von britischem Qualitätsfernsehen. Noch eine Beobachtung: Die neue Staffel zeigt nicht nur die klassische Geiselnahmen-Atmosphäre, sondern reflektiert auch implizit über die Fragilität internationaler Beziehungen in unsicheren Zeiten.
Neueste Recherchen ergänzen:
- Die britische Serie bleibt weiterhin bei Kritikern und Publikum hoch im Kurs, was nicht zuletzt an der ausgezeichneten Chemie zwischen Jing Lusi und Martin Compston liegt.
- Seriendienste wie WOW und Sky setzen weiterhin auf wöchentliches Erscheinen neuer Episoden, um Spannung über einen längeren Zeitraum zu erhalten und so ein 'Event-Feeling' zu erzeugen. (https://www.spiegel.de)
- In aktuellen Branchendiskussionen wird die Zunahme solcher hybriden 'Crime-Political'-Serien als Zeichen gesehen, dass das Publikum echten Nervenkitzel und gesellschaftliche Brisanz verlangt. (https://www.theguardian.com)