Resident Evil – Horror-Revival ab September 2026 im Kino

Zurück in den düsteren Schatten des Resident-Evil-Universums: Filmemacher Zach Cregger bringt dem Kult-Franchise frisches Grauen, serviert mit Gänsehautgarantie. Der neue Film startet am 17. September 2026 dank Constantin Film auf der großen Leinwand. Ein erster bewegter Vorgeschmack ist bereits zu sehen.

heute 16:27 Uhr | 1 mal gelesen

Kaum angekündigt, schon sorgt der erste Trailer für den neuen Resident Evil bei eingefleischten Horrorfans für feuchte Hände – unter https://youtu.be/sRtJm2T6NEk gibt’s jetzt die ersten verstörenden Bilder. Wieder einmal wird das Thema „unbedacht angenommener Job“ zum Auslöser einer gewaltigen Katastrophe: Bryan (Austin Abrams), Kurierfahrer ohne Vorahnung, soll ein biomedizinisches Päckchen zustellen. Läuft natürlich furchtbar schief – was als banaler Auftrag beginnt, fährt rasant Richtung blanke Apokalypse. Eine Nacht, in der kein Entkommen bleibt und das Grauen, nun ja, kräftig Party macht. Regisseur Zach Cregger, spätestens seit „Barbarian“ und „Weapons“ kein Unbekannter mehr im Horrorfach, wagt sich mit Resident Evil mal an eine Videospiel-Ikone – und will dabei nicht auf ausgetretenen Pfaden wandeln. Mit im kreativen Boot sitzt Shay Hatten, der bereits für wuchtige Action (John Wick 4) und Untoten-Exzesse (Army of the Dead) gesorgt hat. In den Hauptrollen? Recht bunter Mix aus vielversprechenden Namen: Austin Abrams, Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis und Johnno Wilson sind dabei. Produzentisch bringt sich ein halbes Dutzend an ebenso bekannten Leuten ein, unter anderem Robert Kulzer und Roy Lee. Die Mischung aus Constantin Film, Vertigo Pictures, Playstation Productions, Columbia Pictures und Davis Films klingt jedenfalls nach ordentlich Power im Hintergrund. Und: Wer noch mehr Details oder Pressematerial braucht, guckt auf https://presse.constantin.film/. Was mir auffällt: Die Macher reden nicht bloß routiniert das nächste Popcorn-Gruselkino schön, sondern deuten eine mutige Neuinterpretation an. Ehrlich gesagt: Das Franchise könnte frische Impulse gut gebrauchen, die letzten Teile waren ja – und das ist nett formuliert – eine Art Achterbahnfahrt zwischen solide inszeniertem Horror und Trash, der sich seines Ursprungs fast schon schämt. Vielleicht gelingt diesmal der Sprung auf ein neues Level. Man weiß es nie… nur Neugier bleibt.

Der neue Resident-Evil-Film schlägt ein ganz neues Kapitel für das traditionsreiche Horrorfranchise auf: Regisseur Zach Cregger bringt nach seinem Erfolg mit „Barbarian“ einen spürbar anderen Ansatz in das Filme-Universum ein. Die Handlung dreht sich um den Kurierfahrer Bryan, der durch einen scheinbar harmlosen Auftrag in einen Strudel aus Grauen gerät, während Nebenrollen und Produktionsteams aus unterschiedlichsten Richtungen die nötige Vielfalt einbringen. Film- und Gaming-Medien diskutieren bereits hitzig über Creggers Kurswechsel, insbesondere im Hinblick auf die düstere Grundstimmung und das ungewöhnliche Ensemble – und hoffen, dass die Serie nach den durchwachsenen letzten Verfilmungen wieder mit eigenen Akzenten glänzt. NEUE RECHERCHE (Stand Juni 2024): Frische News in internationalen Filmportalen zeigen, dass sich Resident Evil einer kleinen Renaissance erfreut und das Budget der Produktion bemerkenswert hoch angesetzt ist. Die Fan-Kommentare zum Trailer gehen bereits jetzt weit auseinander – von Euphorie über den radikalen Kurs bis zu Nostalgie-Klagen über veränderte Figuren und Schauplätze. Übrigens: Im Gamingbereich sorgt gerade das Remake von „Resident Evil 4“ für positives Echo und weckt zusätzliche Erwartungen an die gelungene Kino-Umsetzung; Branchen-Kollegen bewerten das Gesamt-Franchise derzeit als „immer noch unterschätzt“ in puncto erzählerisches Potenzial.

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