Im Kern dreht sich die Kritik der Grünen-Abgeordneten Sara Nanni darum, dass Deutschland sich bisher nicht ausreichend auf eine potenzielle zweite Amtszeit Trumps vorbereitet hat, vor allem angesichts der strategisch relevanten Präsenz amerikanischer Truppen und der Rolle Deutschlands innerhalb der Nato. Neben scharfen Worten fordert Nanni auch einen konkreten Paradigmenwechsel, insbesondere von Friedrich Merz – sie sieht in ihm den Politiker, der mit mehr Klarheit und Flexibilität reagieren sollte. Aktuell ist Trump zwar 'nur' Ex-Präsident, aber schon jetzt wächst die Sorge um das transatlantische Bündnis und dessen Zukunft spürbar – und auch andere Parteien fordern lautstark Strategien für den 'Ernstfall' einer Trump-Rückkehr. In den letzten beiden Tagen haben mehrere Medien die Diskussion um die möglichen Folgen einer Rückkehr Trumps ins Weiße Haus beleuchtet, etwa hinsichtlich der Sicherheit, der Wirtschaftsbeziehungen und der Verlässlichkeit der USA als Partner – insbesondere im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Lage und dem Ukrainekrieg.