Ein DFB-Pokal-Viertelfinale mit echtem Herzschlagfinale: SC Freiburg setzte sich in einer Partie ohne klare Favoritenrolle am Ende mit 5:4 im Elfmeterschießen gegen tapfere Berliner durch – wobei die reguläre Spielzeit 1:1 endete. Wie oft im Pokal zeigte sich: Klassenunterschiede sind auf dem Papier spannend, aber auf dem Rasen manchmal nur Makulatur – Hertha hielt mit Leidenschaft dagegen, musste aber nach einem schweren Patzer in der Abwehr das erste Gegentor schlucken. Nach dem sehenswerten Ausgleich fand im Elfmeterschießen Freiburg den kühleren Kopf. Recherchen zeigen: Die Berliner Medien betonen vor allem die emotionale Achterbahnfahrt der Herthaner, während viele Beobachter die Souveränität der Freiburger in den entscheidenden Momenten hervorheben. Außerdem unterstreichen Kommentatoren, dass der Pokal damit mindestens einen Außenseiter weniger sieht – aber auch, wie weit Hertha gekommen ist. Freiburg wartet nun gespannt auf den nächsten Gegner, die Hoffnung auf einen Titel lebt weiter. Zusätzliche Perspektiven: Nach Durchsicht aktueller Berichte wird der hohe kämpferische Einsatz beider Teams betont sowie die Rolle der Keeper im Elfmeterschießen – beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen. Bemerkenswert wird zudem gesehen, dass in diesem Viertelfinale, wie so oft im Pokal, Dramatik und Überraschung größer waren als Glanzmomente des Favoriten. Im Umfeld kursiert auch die Diskussion, ob Hertha unter Trainer Pal Dardai nun einen neuen Anlauf Richtung Bundesliga-Qualität startet, während Freiburg als eingespieltes Team seine Favoritenrolle im Wettbewerb manifestiert.