Seit sieben Jahren kämpfen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf in ihrer Show regelmäßig gegen ihren eigenen Arbeitgeber ProSieben – diesmal markiert die Sendung nicht nur Runde 77, sondern auch einen kollektiven Showdown gegen 777 Mitarbeitende. Der besondere Twist: Jeder Sieg bringt dem Duo die Chance auf 15 Minuten eigene Sendung in der besten Sendezeit, bei einer Niederlage wartet dagegen ein Dienst für den Sender. Für ProSieben ist das Event längst mehr als Show: Es demonstriert den lockeren, gleichsam kämpferischen Umgang zwischen Unternehmenskultur, Mitarbeitenden und kreativem Team – und ist ein populärer Beweis, wie Entertainment und Einbindung von Kollegen zusammen funktionieren. Aktuelle Entwicklungen zum Format zeigen eine steigende Zuschauerbindung durch die wechselnden Spielideen und die überraschende Beteiligung mit echten Mitarbeiter:innen, was auch von Medien und Kritikern als innovativ gewertet wird. Im Netz entstehen unter den Hashtags #JKvsProSieben oder #JokoUndKlaas regelmäßig virale Mini-Phänomene, auch jenseits der klassischen TV-Zielgruppe. Laut Quotenmeter.de sowie t3n.de bleibt das Format deshalb relevant und bietet interessante Einblicke, wie Fernsehmacher mit Community-Beteiligung experimentieren.