Wer beim Begriff „Sportbusiness-Konferenz“ nur an fade Podiumsdiskussionen denkt, der hat SPOBIS noch nie besucht. Das Programm 2026 verspricht Vielfalt in jeder Hinsicht: Ob Management aus renommierten Fußball-Clubs wie FC Liverpool oder Juventus Turin, Tech-Giganten à la Google oder SAP, smarte Start-ups und Large-Scale-Players wie Adidas oder Uber – sie alle sind dabei. Für viele der Anwesenden sind fachliche Inputs zwar entscheidend, aber mindestens ebenso wichtig sind die unplanbaren Gespräche am Rand: Dort werden aus Begegnungen neue geschäftliche Partnerschaften geboren. Das Event funktioniert wie ein Schmelztiegel – nicht nur für Deals und Strategien, sondern für das knisternde Gefühl, dass hier tatsächlich an der Zukunft des Sports gearbeitet wird. Besonders bemerkenswert: Mit Hamburg als 'Active City' fest an der Seite von SPOBIS, unterstreicht die Stadt ihren Ehrgeiz, auch international als innovativer Hotspot des Sports sichtbar zu bleiben. Klewenhageng, Geschäftsführer von SPOBIS, bringt es auf den Punkt: Hamburg steht 2026 für Weitblick und geballte Networking-Power, von der viele Branchen noch träumen.
SPOBIS 2026 bringt erneut die Top-Player des internationalen Sportbusiness nach Hamburg und setzt den Fokus klar auf Innovation, Austausch und nachhaltige Branchenentwicklung. Mit über 200 ausgewählten Speakern – darunter globale Entscheider, Tech- und Medienvertreter sowie führende Sportclubs – deckt das Event ein extrem breites Themenspektrum ab. Jüngste Artikel in deutschen Medien beleuchten außerdem verstärkte Investitionen in nachhaltige Sportinfrastruktur, den wachsenden Einfluss von Tech-Startups auf klassische Sportorganisationen sowie die dringend notwendige Debatte um Diversität und Gleichberechtigung im Sportbusiness (u.a. Zeit.de und Spiegel.de). Die SPOBIS-Konferenz greift viele dieser aktuellen Trends und Herausforderungen auf, sieht sich jedoch nicht nur als Abbildung der Gegenwart, sondern als aktiven Impulsgeber für die nächsten, entscheidenden Schritte der Branche.