Startschuss für die Misereor-Fastenaktion: Gottesdienst aus Hofheim live im TV
Hofheim am Taunus/Frankfurt am Main – Am Sonntag, dem 22. Februar, wird der Eröffnungsgottesdienst der diesjährigen Fastenaktion von Misereor live aus der Kirche St. Peter und Paul in Hofheim übertragen. Der Hessische Rundfunk startet die Übertragung ab 10 Uhr, gleichzeitig läuft die Sendung im Ersten. Im Mittelpunkt steht das Motto 'Hier fängt Zukunft an' – und damit auch ein Zeichen von Hoffnung, das weit über Hofheim hinausstrahlt.
heute 16:28 Uhr | 8 mal gelesen
Der Gottesdienst zum Auftakt der Misereor-Fastenaktion wird diesmal von Bischof Dr. Georg Bätzing aus Limburg geleitet, begleitet von einem Erzbischof sowie weiteren Gästen aus Kamerun. Die musikalische Gestaltung übernimmt der St. Justinuschor zusammen mit Regionalkantor Manuel Bleuel und der Gruppe 'Elongui – Die Stimme Afrikas'. In diesem Jahr rückt Misereor besonders das Engagement in Kamerun in den Vordergrund: Gemeinsam mit dem Partner 'CODAS Caritas Douala' wird vor Ort Bildung ermöglicht und Jugendlichen eine neue Perspektive geboten. Was so trocken klingt – Berufsausbildung – kann in einer Region wie Kamerun wirklich alles ändern; aus Perspektivlosigkeit wird manchmal echte Zukunft. Technisch fährt der hr großes Geschütz auf: Schon ab Donnerstag läuft der Aufbau, nächste Woche finden Proben statt, und während der Ausstrahlung werden fünf Kameras im Einsatz sein. Empfangbar ist der Gottesdienst nicht nur klassisch im TV, sondern auch per Satellit und in der ARD Mediathek; damit erreicht die Sendung Menschen europaweit. Wer mehr wissen oder tiefer einsteigen will: Infos gibt es unter misereor.de/fastenaktion sowie auf den Seiten vom Bistum Limburg und von kirche-im-hr.de.
Die diesjährige Fastenaktion von Misereor beginnt mit einem live im Fernsehen übertragenen Gottesdienst aus Hofheim, in dem der Fokus auf Ausbildungschancen für Jugendliche in Kamerun liegt. Misereor arbeitet dabei eng mit CODAS Caritas Douala zusammen, um jungen Menschen den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen – ein Thema, das in den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen Zentralafrikas besonders bedeutsam ist. Laut Recherchen der letzten 48 Stunden legen deutsche Medien (z. B. FAZ und Zeit Online) momentan verstärkt Wert auf Berichte über nachhaltige Entwicklungshilfe, globale Bildungsinitiativen und die Rolle der Kirche in Zeiten zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Unsicherheit. Zugleich ist auffällig, dass viele aktuelle Beiträge die Bedeutung internationaler Partnerschaften und greifbarer Projekte hervorheben, die vor Ort tatsächlich Wirkung entfalten und Perspektiven schaffen.