Ein Fest für Filmfans und Modeenthusiasten gleichermaßen: Matthias Schweighöfer, Ruby O. Fee, Daniel Brühl (mit Felicitas Rombold im Schlepptau), Iris Berben, Jannis Niewöhner, Emilia Schüle, Lisa-Marie Koroll, Damian Hardung, die populären Elevator Boys, das Model Lorena Rae sowie Jeanne Goursaud und Milena Tscharntke – alle folgten dem exklusiven Ruf von Armani beauty. Und wie sie leuchteten, in Kreationen irgendwo zwischen Traumfabrik und zeitloser Eleganz. Ein bisschen fühlt es sich an, als ob hier zwei Universen aufeinanderprallen: die verzauberte Welt des Films und die schillernde Riege der Mode.
Armani beauty hat den Look der Nacht geprägt, mit einer Mischung aus „kaum-da“-Eleganz und doch mit eindeutigem Statement. Die Marke versteht es, Stil im besten Sinne mühelos wirken zu lassen: fast so, als würden die Stars einfach so aus dem Rampenlicht in den Alltag spazieren.
Dann Vorhang auf für den ersten Film: "No Good Men" von Shahrbanoo Sadat feierte seine Weltpremiere und setzte thematisch gleich ein Ausrufezeichen. Ein nachhallender Startschuss für das Festival, der das Publikum ins Gespräch brachte – selten, dass der Auftaktfilm so nachwirkt.
Für die Fans der Mode – oder für die, die sich einfach gerne von schönen Dingen blenden lassen – gibt es eine Liste der von Armani beauty gestylten Gäste. An diesem Abend war „gesehen werden“ offensichtlich ebenso wichtig wie das Sehen selbst.
Der starke Auftritt von Armani beauty bei der Berlinale zeigt, wie eng Mode und Film verwoben sind. Hier entsteht eine Art Bühnenzauber, der den Moment überdauert. Kurz: Ein Auftakt, wie er sein sollte – laut, leuchtend, mit kleinen Unvollkommenheiten und der Ahnung, dass nach der Premiere alles möglich scheint.
Noch mehr Fotos? Gibt’s hier: Hier geht's zur Galerie. Weitere Infos zur Marke: Armani beauty Website.
Kontakt für Medienmenschen gibt’s am Ende – klassisch und irgendwie charmant: Alisa Sophie Alberternst von Armani beauty (alisa.alberternst@loreal.com) oder Lana Al-Tawil und Marina Hertel von GOSSIP+ Public Relations (altawil@gossipplus.de, hertel@gossipplus.de).
Die Berlinale 2026 startete mit einem Knall: Armani beauty zauberte nicht nur den Promis, sondern – so kommt es mir vor – auch dem grauen Berliner Februar wenigstens eine glitzernde Aura. Die Eröffnung wurde vom Weltpremierenfilm „No Good Men“ der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat geprägt – ein mutiger, tief bewegender Auftakt, der Kritiker und Gäste gleichermaßen ins Nachdenken brachte. Auffällig war das harmonische Fließen zwischen Film- und Modewelt; eine Symbiose, die der Berlinale seit Jahren ihren unverwechselbaren Charme schenkt.
Recherche-Update: Die Berlinale steht 2026 auch im Zeichen der politischen Unruhe – laut taz.de ist das Festival auf dem Drahtseil zwischen Glamour und Solidarität, mit Aufrufen zu kultureller Vielfalt und Debatten, etwa über politische Unterstützung für Filmakteure aus Krisenregionen. Auf spiegel.de wurden unterdessen gezielt die Schattenseiten der Filmbranche angesprochen, unter anderem Arbeitsbedingungen und Gendergerechtigkeit am Rande der roten Teppiche: Die Veranstaltung setzt also nicht nur auf Oberflächenglanz. Und: laut faz.net wirkt die enge Verbindung von Marken wie Armani beauty mit der Berlinale durchaus ambivalent – es eröffnet Stars zwar neue Möglichkeiten zur Selbstdarstellung, nährt aber (so die Kritik) auch den Trend zur Kommerzialisierung gesellschaftlicher Ereignisse.