Zwischen Biathlon und Bob, irgendwo in der langen Kette olympischer Wettkämpfe, schleicht sich am Mittwoch, den 18. Februar 2026, ein besonderer Fußballabend ins ZDF-Programm. Nach dem "sportstudio live" geht es direkt weiter: eine ganze Stunde geballte Champions-League-Power. Sie wissen schon, das sind diese Abende, an denen aus Freunden plötzlich hitzige Taktikexperten werden. Moderator Sven Voss übernimmt die Führung, wenn es um Dortmund gegen Atalanta, Leverkusen gegen Olympiakos und noch sechs weitere packende Begegnungen geht – allesamt mit feiner Klinge kommentiert und vom ehemaligen Nationaltorwart René Adler zerlegt.
Wer nach dieser Nacht übrigens glaubt, es sei alles entschieden, täuscht sich. Eine Woche weiter – am 25. Februar – schaltet das ZDF erneut auf Fußball-Feuer frei. Dann nimmt Jochen Breyer das Mikro in die Hand, unterstützt von Martina Voss-Tecklenburg, früher Cheftrainerin der deutschen Frauen-Nationalelf. Es gibt Zusammenfassungen der Rückspiele – und, ehrlich, das ist für mich fast besser als jede Netflix-Serie.
Ein klitzekleines Extra am Rande: Sollten Dortmund und Leverkusen tatsächlich ihren K.O.-Kampf überstehen, könnten sie im Achtelfinale ausgerechnet auf Bayern München treffen. Die Auslosung dazu, wieder live, erleben Neugierige am Freitagmittag (27. Februar) als Stream. Und dann, so fügt das ZDF vorausschauend hinzu, rollen die Übertragungen der Achtelfinals ab dem 11. und 18. März durch die Wohnzimmer – mit wechselnden Moderator:innen und neuen Experten. Fragen oder Fotowünsche? Adresse und Telefonnummern stehen, wie üblich, bereit; Pressefotos gibt’s mit ein bisschen Klickaufwand ebenso.
Das alles wirkt ein wenig wie ein großes Familienfest: Alle dürfen dabei sein, ein paar streiten sich, Experten erklären, warum irgendwas doch ganz anders ist – und am Ende genießt man einfach den Sport.
Die UEFA Champions League-Playoff-Spiele stehen im Mittelpunkt zweier ZDF-Abende, an denen die letzten Plätze fürs Achtelfinale vergeben werden; deutsche Hoffnungsträger sind Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen, die gegen Atalanta Bergamo und Olympiakos Piräus um den Einzug kämpfen. Die Sendungen locken mit ausführlichen Zusammenfassungen, Fachanalysen prominenter Gäste und Interviews nach den Spielen – jeweils mittwochs ab 23 Uhr im TV und online. Sollten sich die beiden Bundesligisten qualifizieren, könnte einer von ihnen in der nächsten Runde auf den FC Bayern München treffen; die Auslosung sowie alle weiteren Höhepunkte sind unkompliziert im Livestream oder über das ZDF-Portal abrufbar.
**Weitere Details aus der aktuellen Recherche:**
- Die Champions-League-Achtelfinalisten stehen größtenteils bereits fest; deutsche Teams wie Bayern, Dortmund oder Leipzig zählen zu den favorisierten Clubs dieser KO-Phase, während es international teils Überraschungen und Favoritenstürze gab.
- Die UEFA und Fernsehsender bauen ihre Streaming-Angebote weiter aus, um vor allem einem jüngeren Publikum Flexibilität und Interaktivität zu bieten – neben klassischen TV-Übertragungen boomen Livestreams und Onlinedienste.
- Fußball-Analysten diskutieren aktuell, wie die straffe Terminierung im Februar angesichts engem Spielplan und unterschiedlichen Ligabelastungen die Chancen insbesondere für Teams aus der Bundesliga beeinflusst.