Die Bundesnetzagentur hält steigende Gaspreise zwar für begrenzt, will aber vor zu großer Sorglosigkeit warnen. Viele Haushalte profitieren noch von Preisgarantien, Anschlussverträge dürften aber teurer ausfallen – im Gegensatz zur extremen Preisexplosion 2022 soll es aber „im Rahmen“ bleiben. Neuere Recherchen zeigen, dass geopolitische Unsicherheiten und schwankende LNG-Preise für anhaltende Nervosität sorgen; gleichzeitig steigt der Anteil erneuerbarer Energien, was beim Strom zu günstigeren Preisen und teilweise zu negativen Preisen führt. Kurios: Die Diskussion um mehr Flexibilität und Speicher für überschüssigen Ökostrom nimmt an Fahrt auf. Aktuelle Nachrichten belegen zudem, dass die Volatilität auf dem Energiemarkt weiterhin hoch bleibt. Ein Bericht auf FAZ.net besagt, dass Börsenpreise für Gas zuletzt leicht gesunken sind, Versorger aber angesichts möglicher Angebotsengpässe im Winter warnen. Die Süddeutsche Zeitung hebt hervor, dass politische Unsicherheiten und Streiks in LNG-Exportländern potenziell neue Preisspitzen verursachen könnten, während taz.de auf die steigende Zahl privater Solar-Investitionen und unsichere Netzausbauprojekte eingeht.