Zwist um EU-Methanregeln: Schneider kontert Reiche
Die Diskussion um die Methanverordnung der EU sorgt innerhalb der Bundesregierung für immer mehr Unruhe.
Die Diskussion um die Methanverordnung der EU sorgt innerhalb der Bundesregierung für immer mehr Unruhe.
Nachdem Deutschlands Erdgasförderung mehr als zwanzig Jahre lang Jahr für Jahr zurückging, gab es erstmals ein kleines Wachstum.
Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender von Evonik, meldet Zweifel am geplanten Kohleausstieg 2030 für NRW an und plädiert öffentlich für eine Verschiebung.
Friedrich Merz wirbt für engere Partnerschaft mit Algerien, um Europas Rohstoffhunger zu stillen – von Gas über Öl bis zu Seltenen Erden.
Stefan Rauber, Chef von Saarstahl und Dillinger Hütte, meldet sich angesichts der bevorstehenden Anpassungen des EU-Emissionshandels zu Wort – und sieht ernste Probleme für die Klimaschutzambitionen und Investitionen in grünen Stahl.
Die Europäische Kommission will erstmals ein konkretes Ziel festlegen, wie viel Strom zukünftig als Energiequelle überall in der EU dienen soll.
Georg Stamatelopoulos, Chef des Energiekonzerns EnBW, mahnt die Bundesregierung zu geringeren Zielen beim Ausbau von Offshore-Windkraft – denn die Kosten schießen in die Höhe.
Zwischen Bundesregierung und Brüssel fliegen die Fetzen – der Zwist um die Methan-Regeln eskaliert.
Markus Krebber, Vorstandschef des größten deutschen Kraftwerksbetreibers RWE, sieht beim von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geplanten Gesetz für Strom-Versorgungssicherheit noch einigen Anpassungsbedarf.
Markus Krebber, Vorstandschef von RWE, sieht dringenden Änderungsbedarf beim geplanten Gesetz zur Absicherung der Stromversorgung in Deutschland – vor allem, um Investitionen und faire Marktbedingungen zu garantieren.