Unternehmenspleiten nehmen im April spürbar zu
Im April 2026 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.276 beantragte Firmeninsolvenzen – ein Anstieg um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im April 2026 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.276 beantragte Firmeninsolvenzen – ein Anstieg um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Die Inflationsrate lag im Juni 2026 stabil bei 2,3 Prozent – Tendenz weiter leicht rückläufig.
Im Bauhauptgewerbe gibt es kaum Bewegung: Die Menge an neuen Aufträgen hat sich im April im Vergleich zum März praktisch nicht verändert – das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
Wien – Forvis Mazars, eine internationale Prüfungs- und Beratungsgruppe, hat soeben ihre aktuellen Erkenntnisse zum Jahresmittelpunkt aus dem C-Suite-Barometer vorgestellt. Die Ergebnisse werfen einen frischen Blick darüber, wie Führungskräfte weltweit auf die rasanten Veränderungen von Märkten, Technologien und geopolitischen Turbulenzen reagieren – und warum Diversifizierung zum Dreh- und Angelpunkt moderner Unternehmensstrategie wird. Speziell in Zeiten globaler Unsicherheit verschiebt sich der Fokus auffällig: von klassischem Wachstum hin zu widerstandsfähigen und flexiblen Strukturen.
Die deutsche Industrie musste im April 2026 einen spürbaren Rückgang ihrer Neuaufträge verkraften – saison- und kalenderbereinigt waren es 3,8 Prozent weniger als im März.
Zu Beginn des Jahres 2026 legte das Volumen neuer Immobiliendarlehen sichtbar zu – Wohn- wie Gewerbeimmobilien profitieren vom wachsenden Finanzierungsmarkt.
Im Februar diesen Jahres verzeichneten die deutschen Amtsgerichte knapp über 2.000 neue Unternehmensinsolvenzen – ein leichtes Minus gegenüber dem Vorjahresmonat und mit überraschend geringeren Verlusten für die Gläubigerseite.
Im März 2026 hat das deutsche Gastgewerbe einen kräftigen Umsatzrückgang verzeichnet – so tief wie zuletzt zu Corona-Hochzeiten.
Im März explodierte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Besonders kleine Betriebe sind betroffen – die Folgen sind spürbar.
Ein schwaches Jahr 2025, aber vorsichtiger Optimismus für 2026: Die deutsche Consultingbranche sieht Licht am Ende des Tunnels – getrieben von einer Mischung aus digitalem Wandel, dem Druck zu mehr Effizienz und einem kräftigen Schub durch Künstliche Intelligenz. Wie nachhaltig das angepeilte Wachstum wirklich ist und welche Beratungsfirmen jetzt besonders umdenken müssen, zeigt die neue BDU-Studie.