Tim Raue und Bliss-Group laden zu 'Taste of the Dragon' nach Heidelberg

Heidelberg bekommt kulinarischen Zuwachs: Gemeinsam mit der Bliss-Group bringt der bekannte Berliner Sternekoch Tim Raue das innovative Pop-up-Projekt ‘Stories’ in die Stadt. Vom Februar bis April 2027 stehen außergewöhnliche chinesische Gaumenfreuden in einer ganz besonderen Location auf dem Programm.

heute 13:22 Uhr | 2 mal gelesen

Die deutsche Gastro-Szene bleibt umtriebig – mit einem nicht gerade alltäglichen Projekt: Tim Raue, das Berliner Urgestein unter den Sternechefs, kommt nach Heidelberg und kooperiert mit dem Team der Bliss-Group für eine spezielle Ausgabe der gefeierten 'Stories'-Reihe. Im Fokus: ein Fünf-Gänge-Menü mit dem Namen 'Taste of the Dragon', bei dem verschiedene Facetten der chinesischen Küche neu interpretiert werden. Da treffen Singapur-Spirit auf Pekinger Klassiker, mehrfach gewürzt mit Sichuan-Schärfe oder tropischen Nuancen aus Hainan. Manchmal hat Essen ja wirklich etwas von einer Weltreise – oder der Erinnerung an ferne Gassen, die man nie selbst besucht hat. Raue selbst verriet, die vielen spannenden Gäste und seine bisherigen, durchaus angenehmen Eindrücke aus Heidelberg hätten ihn überzeugt, dem Bliss-Team zuzusagen. Sven Günther von der Bliss-Group gibt sich ambitionsgeladen: 'Jetzt schreiben wir nicht nur ein neues Kapitel, sondern vielleicht auch ein Stück Geschichte.'

Zwischen 1. Februar und 30. April 2027 wird ein ehemaliges US-Supermarktlager im Patrick-Henry-Village zur Bühne für 'Pop-up-Stories VIII – Taste of the Dragon'. Reservierungen laufen bereits und auch exklusive Gruppen können sich Plätze sichern. Raue, der seit Jahren die Berliner Szene prägt und mit seinem Restaurant weltweit unter die Top 60 kam, betont seine Leidenschaft für die Vielfalt der chinesischen Küche. Die Bliss-Group, die mit dem NEO Bar & Restaurant, Catering-Angeboten und außergewöhnlichen Event-Locations in und um Heidelberg Akzente setzt, bleibt einzig ihrem Ziel verpflichtet: aus Gästen glückliche Genießer machen. Kritisch betrachtet: Die Mischung aus hochdekorierter Küche, der urbanen Graffiti-Location und unkomplizierter Gemeinschaft wirkt stimmig – und weckt, ehrlich gesagt, auch bei mir Neugier darauf, wie Heidelberger und Gäste diese Finesse annehmen werden. Müller, Fischer, Schmidt? In Heidelberg treffen spätestens im Februar internationale Gourmet-Trends auf lokale Tradition und ein bisschen Street-Art-Flair.

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