WDR-Unterhaltungschefin Karin Kuhn kommt kaum aus dem Schwärmen heraus: „Torsten Sträter ist nicht nur ein Liebling der Zuschauer, sondern inzwischen so etwas wie ein Fixstern der deutschen Comedy. Dass wir zusammen das dritte Solo-Programm produzieren konnten, macht uns ziemlich stolz. Das Publikum in Siegburg – ehrlich, die waren echt aus dem Häuschen.“
Sträter selbst vergleicht seine neue Show augenzwinkernd mit einer Siebträgermaschine: Druck, Aroma, ein bisschen was zum Nachdenken und dazu noch reichlich Dampf. Aber keine Sorge, philosophische Tiefen werden so federleicht serviert, dass man zwischendurch fast vergisst, worüber gerade sinniert wird – ganz nach Sträters eigenem Muster: „Zu verrückt fürs ernste Kabarett, ein bisschen zu schlau, um nur auf Klamauk zu setzen. Halt ein feiner, leicht verplanter Abend, bei dem Kaffee, Anekdoten und gelegentliche Umwege dazugehören – bis ich irgendwo abbiege und wir gemeinsam sehen, was passiert.“
Sträter, der mittlerweile fest zu den prägenden Köpfen der deutschen Comedy gehört, stellt mit „Mach mal das große Licht an“ Erinnerungen an Kindheit, Existenzkrisen und mathematische Schnapsideen nebeneinander – alles verpackt in diesen lakonischen Alltagsmoment, den wohl jeder irgendwie kennt. Die letzte Aufzeichnung der aktuellen Tour fand am 13. Juni in Siegburg statt – natürlich vom WDR festgehalten.
Wann und wo zu sehen?
Wer die Show verpasst hat: Ab 15. Juli 2026 steht sie in der ARD-Mediathek auf Abruf bereit. Im TV läuft sie am 17. Juli um 22:20 Uhr im Ersten, und anlässlich seines 60. Geburtstags wiederholt der WDR das Programm am 5. September um 21:45 Uhr.
Obendrauf gibt’s das ganze Jahr über Videos, Extras und Sträter-Schnipsel auf dem Facebook-Kanal „Torsten Sträter WDR“.
Medienleute mit Akkreditierung finden das Programm schon jetzt digital im WDR-Pressebereich.
Pressefotos: ard-foto.de, weitere Infos: presse.wdr.de
Kontakt für Rückfragen:
WDR Kommunikation, 0221 220 7100, kommunikation@wdr.de
Quelle: Originalmeldung WDR/news aktuell
Torsten Sträter präsentiert in seinem neuen Soloprogramm unnachahmlich und mit spitzem Wortwitz absurde wie berührende Geschichten, die irgendwo zwischen Alltag und Fiktion pendeln. Die Mischung aus trockenem Humor und unkonventionellen Gedankensprüngen hat ihm längst einen Platz unter Deutschlands originellsten Bühnenkünstlern gesichert. Besonders bemerkenswert – Sträter nutzt seine Popularität auch, um offen über Themen wie mentale Gesundheit zu sprechen oder humorvolle Alltagsbeobachtungen geschickt mit ernsten Zwischentönen zu verbinden. Recherche-Update: Aktuell beschäftigt sich die mediale Berichterstattung rund um das Programm auch mit der Frage, wie Comedy nach der Pandemie das Publikum wieder vor Ort begeistert und wie Sträter mit seiner Authentizität sowie gesellschaftlichem Feingefühl generationsübergreifend ankommt. Ergänzend wurde diskutiert, wie das ARD-Angebot zunehmend Kabarett, Satire und humorvolle Formate digital zugänglich macht und so jüngere Zielgruppen anspricht. Die NDR-Sendung „extra 3“ oder Satirikern wie Sarah Bosetti zeigen, dass deutsche Comedy derzeit gesellschaftliche Selbstironie und Reflexion auf sehr unterschiedliche, teils experimentelle Weise inszeniert.