England und Argentinien haben bei Weltmeisterschaften eine ganz eigene, fast filmreife Rivalität entwickelt. Ihre Duelle: legendär, voller Dramatik – man denke nur an das Viertelfinale 1966, Maradonas 'Hand Gottes' im Jahr 1986, die Elfmeter-Nervenprobe 1998 oder das knappe Duell 2002 in Asien. Fußball-Feinschmecker kommen bei dieser Paarung definitiv auf ihre Kosten. Die ARD überträgt das Halbfinale, Anstoß ist Mittwoch 21 Uhr, mit allem Drum und Dran schon ab 20:15 Uhr in der Mediathek und live im Hauptprogramm. Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger melden sich aus Atlanta, die Reportage kommt von Tom Bartels – prominente Namen für ein großes Spiel. Nicht zu vergessen: Schon das Viertelfinale Frankreich gegen Marokko lockte zuletzt 8,4 Millionen Menschen vor die Bildschirme (Rekord für ein nicht-deutsches Match!), der Stream wurde 3,5 Millionen Mal angeklickt. Infos rund um die WM, Hintergründe und Kontroversen gibt’s bei sportschau.de und alles, was ARD & SWR zur Übertragung wissen lassen, findet sich ebenfalls online. Wer noch Fragen hat, kann sich sogar direkt an die zuständigen Pressestellen wenden – die Kontaktdaten stehen offen bereit.
Das anstehende WM-Halbfinale zwischen England und Argentinien weckt weltweit gewaltiges Interesse und knüpft an eine der spannendsten Fußballdauerrivalitäten an, bei der beide Mannschaften als Mitfavoriten auf den Titel gelten. Gerade bei der TV-Übertragung zeichnet sich ein Rekord-Interesse ab: Deutschland zeigte beim Frankreich-Marokko-Spiel, dass auch internationale Partien Millionen vor den Fernseher locken, und die digitale Nutzung – fast 3,5 Millionen Livestream-Zugriffe – steigt ebenfalls. Laut neuesten Medienberichten (u.a. Süddeutsche Zeitung und FAZ) nimmt die Diskussion um Messis möglicherweise letzte WM, Fragen politischer Symbolik im Spiel (Stichwort Falkland-Konflikt) sowie der Umgang mit Übertragungsrechten und kommerziellen Interessen im Fußball derzeit stark zu.