Trade Republic will deutschen Privatanlegern offenbar den Zugang zum legendären SpaceX-Börsengang ermöglichen; die Details zur Beteiligung sind aber aktuell noch spärlich. Dass SpaceX beim IPO einen Rekord – nicht nur im Finanzvolumen, sondern auch hinsichtlich der Bewertung – anpeilt, sorgt für Aufsehen. Interessanterweise wird die Rolle der Neobroker im Kontext großer Börsengänge zunehmend diskutiert, da sie damit auch Kleinanlegern Zutritt zu Märkten öffnen, die sonst meist institutionellen Investoren vorbehalten waren. Aktuelles und vertiefendes Material: Erst vor wenigen Tagen setzte Trade Republic wohl einen Meilenstein für Fintechs, indem es über 10 Millionen Kunden erreichte – passend zum aktuellen Schritt in den IPO-Bereich. Fast im Wochentakt erscheinen Artikel über SpaceX’ rasante Entwicklung; das Unternehmen profitiert nicht zuletzt vom Hype um private Raumfahrtprojekte und Musk als zugkräftige Figur. Die deutsche Finanzszene zeigt sich weiterhin aufgeschlossen gegenüber neuen Anlagemöglichkeiten, die vormals als elitär galten.