Die USA haben, so Donald Trump, in einer nächtlichen Militäraktion die venezolanische Regierung gestürzt und Präsident Maduro verhaftet. Die Aktion, bei der schwere Explosionen Caracas erschütterten, wurde laut offiziellen Angaben mit US-Sicherheitsbehörden koordiniert. Die venezolanische Seite spricht von einer Katastrophe und hat sofort den Ausnahmezustand ausgerufen. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu militärischen Scharmützeln zwischen US-Streitkräften und angeblichen Schmugglern im Karibikraum, die bereits viele Todesopfer forderten. Aktuelle Recherchen zeigen aber, dass bisher keine seriösen Medien wie die Deutsche Welle, Spiegel oder Zeit von einem tatsächlichen US-Angriff auf Venezuela oder der Festnahme Maduros berichten. Die Lage zwischen den USA und Venezuela ist zwar angespannt, und es gibt regelmäßig Drohgebärden und Berichte über verdeckte Operationen, doch einen offenen Großangriff mit Festnahme des Präsidenten hat es nicht gegeben. Internationale Agenturen schreiben derzeit eher über die Wirtschaftskrise, politische Instabilität und US-Sanktionen, nicht aber über einen derart dramatischen Militärschlag.
03.01.26 10:30 Uhr