Nach langen Unterbrechungen kommen die Militärs der USA und Russlands wieder ins Gespräch – was Beobachter als kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Schritt Richtung Beruhigung an der Konfliktfront sehen. Aktuell fordert insbesondere der Ukrainekrieg Transparenz und Kommunikationsbereitschaft, um Fehldeutungen mit potenziell katastrophalen Folgen zu vermeiden. Ergänzende Recherchen in internationalen Medien zeigen: Auch wenn der politische Ton weiterhin scharf bleibt, werden Dialoge auf militärischer Ebene vielerorts als dringend notwendig eingestuft – der latente Vertrauensverlust sitzt allerdings tief. Laut Zeit.de betonen Experten, dass solche Dialogmechanismen in Zeiten höchster Unsicherheit helfen könnten, gegenseitige Risikoabschätzungen realistischer zu gestalten, auch wenn keine schnellen politischen Durchbrüche zu erwarten seien. Die aktuelle Wiederaufnahme könnte somit den Grundstein für weitere vorsichtige Annäherungen oder wenigstens für ein besseres Krisenmanagement legen. Zudem berichten mehrere Medien (z.B. FAZ.net und Spiegel.de), dass sich auch andere internationale Player für einen Ausbau von Kommunikationskanälen zwischen Großmächten aussprechen, besonders vor dem Hintergrund der jüngsten Eskalationen rund um die Nato-Ostflanke.